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Eigene Solaranlage?
Alle Antworten auf die wichtigsten Fragen

Der Wunsch nach einer eigenen Solaranlage zuhause wäre zwar da, doch die vielen Fragen, die sich stellen, schrecken vor einer Umsetzung ab. In einem Round-Table-Gespräch mit drei Experten von ewz bringen wir Licht ins Dunkel und beantworten alle wichtigen Fragen rund um eigenen Solarstrom.
Geschrieben von: Jan Graber  |  Solarenergie  |  07.05.2026
Sicht auf die Dächer der Siedlung Glaubten. Auf allen Dächern ist eine Solaranlage installiert.

Nach mehreren Jahren mit starkem Wachstum tritt die Schweizer Solarbranche zunehmend in eine Phase der Stabilisierung ein. Zwar wurde 2024 nochmals ein Zubaurekord erzielt (mit 1,8 Gigawatt neu installierter Leistung), doch für 2025 zeichnete sich erstmals ein leichter Rückgang ab.

Ungeachtet dessen bleibt der Ausbau auf einem hohen Niveau: Bis Ende 2025 deckt Solarenergie bereits rund 14 Prozent des Schweizer Strom-Endverbrauchs. Mit einer Jahresproduktion von über 8 Terawattstunden entspricht dies in etwa der Strommenge, die das Kernkraftwerk Gösgen durchschnittlich pro Jahr liefert (Quelle). Damit wird deutlich, dass Solarenergie eine zentrale Rolle im Energiesystem spielt, deren Bedeutung weiter zunimmt.

Zusätzliche Impulse sind ab 2026 durch die Umsetzung des Stromgesetzes zu erwarten. Neue Modelle wie lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) und virtuelle Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (vZEV) erleichtern den regionalen Stromhandel.

Sicht auf die Dächer der Siedlung Glaubten.

Eigener Solarstrom: Fragen vor dem Entscheid

Wer eine Photovoltaikanlage installieren möchte, sieht sich indessen mit zahlreichen Fragen konfrontiert.

  • Lohnt sich eine Solaranlage auf meinem Dach?
  • Kann ich mir das leisten?
  • Wie gehe ich am besten vor und brauche ich eine besondere Bewilligung dafür?
  • Kann ich überschüssigen Strom verkaufen oder soll ich ihn speichern?
  • Welche Möglichkeiten habe ich als Mieter*in?

Das Thema Solaranlagen für ein Eigenheim oder Geschäftsgebäude ist komplex und oft unüberschaubar. Deshalb haben wir uns mit drei Experten von ewz zusammengesetzt, um Antworten auf die wichtigsten Fragen zu finden: Silvan Graf (Energieberater), Daniel Gröpel (Produktmanager) sowie Sergio Taiana (Projektleiter Realisierung).

Portraitfoto des ewz-Energieberaters Silvan Graf
Silvan Graf
Portrait Daniel Groepel
Daniel Gröpel
Portrait Sergio Taiana
Sergio Taiana

powernewz: Welche ersten Schritte empfehlen Sie jemandem, der oder die eine Solaranlage auf dem Haus installieren möchte?

Silvan Graf: Eine erste gute Übersicht für Solarstrom zuhause geben die Websites von Energie Schweiz, Swissolar und von Verteilnetzbetreibern wie ewz. Mit Onlinetools wie dem Solardachrechner von Swissolar oder dem Solarrechner von ewz lässt sich das Strompotenzial für die jeweilige Adresse bestimmen.

Auf Verfahrensart für den Bau von PV-Anlagen – Stadt Zürich können Sie zudem schnell einsehen ob das vereinfachte Meldeverfahren genügt oder eine Baubewilligung benötigt wird. Detailliertere Auskunft zum Vorgehen und Unterstützung und gibt die kostenlose Energieberatung von ewz.

Tipp: Buchen Sie als ewz-Kund*in direkt hier eine Beratung Energieberatung

Was muss ich für eine eigene Photovoltaik Anlage besonders beachten?

Sergio Taiana: Eine wichtige Rolle spielt die Dachstatik: Das Dach muss das zusätzliche Gewicht einer Solaranlage tragen können. Geprüft werden sollte auch der Hausanschluss ans Netz. Bei den meisten Bauten ist dies jedoch kein Hindernis zur Realisierung der Anlage.

Von welchem zusätzlichen Gewicht fürs Dach sprechen wir?

Silvan Graf: Ein Solarmodul mit 2 Quadratmeter Fläche wiegt zusammen mit der Unterkonstruktion etwa 26 Kilogramm. Ein Schrägdach trägt die zusätzliche Last in der Regel problemlos.

Auf einem Flachdach werden die Module aber meist mit Gewichten fixiert. Würde man Löcher zur Befestigung bohren, könnte das Dach undicht werden. Auf dem Flachdach rechnen wir deshalb mit 40 bis 80 Kilogramm pro Quadratmeter.

Zusätzlich muss das Dach eine allfällige Schneelast aushalten können.

Was bedeutet dies für Flachdachgebäude?

Graf: Wenn ein Flachdach älter als 15 Jahre ist, sollte man mit einer PV-Anlage warten, bis eine Sanierung realisiert wird. Eine Solaranlage hält 25 bis 30 Jahre, das Dach sollte so lange dicht bleiben. Alte Ziegeldächer sollte man ebenfalls durch einen Dachdecker vorgängig prüfen lassen. Nur so ist Photovoltaik auf einem Eigenheim sinnvoll.

Sollte ich für den Bau einer Solaranlage eine*n Architekt*in hinzuziehen?

Graf: In der Regel übernehmen die Installateur*innen alle Aufgaben. Sie kümmern sich auch um die behördlichen Vorgaben. Bei ewz finden Sie hier alles zum Kauf oder zur Contracting-Finanzierung von Solaranlagen. Auf der Website Solarprofis.ch lassen sich regionale Spezialist*innen finden.

Taiana: Bei grösseren Anlagen empfiehlt sich zudem der Beizug eines spezialisierten Solarplanungsbüros.

Mit behördlichen Vorgaben meinen Sie Baubewilligungen?

Graf: Normalerweise reicht es, der Baubehörde der Stadt Zürich die Anlage zu melden – womit Einsprachen ausgeschlossen werden. Eine Baubewilligung braucht es bei überkommunal geschützten Gebäuden, Gebäuden in Kernzonen oder solchen, die im Bundesinventar schützenswerter Ortsbilder von nationaler Bedeutung (ISOS) sind. In der Stadt Zürich können Sie unter folgendem Link einsehen, ob eine Baubewilligung notwendig ist: Verfahrensart für den Bau von PV-Anlagen – Stadt Zürich

Wie lange dauert es, bis eine Solaranlage steht?

Taiana: Normalerweise rechnen wir mit einem Vorlauf von etwa zwei Monaten einschliesslich Planung und Bestellung.
 
Die Anlage selbst ist schnell installiert: Auf einem Privathaus mit einer Solarleistung von 15 Kilowatt steht sie innerhalb von ein bis zwei Wochen, eine grosse Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 100 Kilowatt benötigt vier bis sechs Wochen.

Was kostet eine Solaranlage?

Graf: Eine kleinere Anlage kommt auf 20’000 bis 30’000 Franken zu stehen. Der ewz-Solarrechner gibt grob Auskunft über die Kosten und den Ertrag.

Arbeiter montieren Solaranlagen auf der Überbauung Guggach in Zürich.

Ab wann produziert eine Solaranlage mehr Energie, als für ihre Herstellung aufgewendet werden muss?

Taiana: Diese sogenannt graue Energie ist innerhalb von drei bis vier Jahren eingespielt. [Siehe auch: Erklärung und Tipps zu Graue Energie]

Gibt es Gründe, die gegen eine eigene Photovoltaikanlage sprechen?

Graf: Man sollte einen Blick in die nähere Zukunft werfen: Muss das Dach bald saniert werden? Besteht allenfalls eine Erbsituation, infolgederer das Gebäude für eine bessere Ausnutzung abgerissen und neu gebaut werden soll?

Taiana: Hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit einer Anlage ist zu sagen, dass grössere Photovoltaikanlagen tendenziell wirtschaftlicher sind als kleine. Denn Kosten wie der Aufbau des Gerüsts und die Wechselstrominstallation ab Wechselrichter bis zur Hauptverteilung fallen bei kleinen Anlagen höher ins Gewicht.

Blick auf die Gebäude des Greencity während der Bauphase. Im Hintergrund ist das Gebiet rund um den Zürichsee zu sehen.

Sollte man die gesamte Dachfläche mit Solarpanels bestücken oder nur einen Teil?

Graf: Auf Wohngebäuden lohnt es sich immer, die sonnenseitige Dachseite voll auszunutzen. Die nordseitige Dachseite muss man dann im Detail prüfen. Mit den neuen Möglichkeiten von LEG und vZEV kann sich das nun auch auf Gebäuden ohne hohen Eigenverbrauch, wie zum Beispiel auf einem Stall, lohnen.

Taiana: Auf städtischen Gebäuden verbauen wir jedoch immer die gesamte Fläche. Wir haben die Ambition, so viel Solarstrom wie möglich zu produzieren. [siehe: Solarstrom aus dem Quartier]

Wie unabhängig kann ich mit einer Solaranlage vom Stromnetz werden?

Graf: Normalerweise ist man trotz Solaranlage mit dem Netz verbunden. Bei einem Stromausfall schaltet sich auch die Solaranlage ab, denn der Verteilnetzbetreiber muss Produktion und Verbrauch regulieren können.

Auch darf die Anlage nicht in ein stromloses Netz zurückspeisen, dies wäre für Installationsarbeiten im Netz zu gefährlich. Nur mit einer Notstromschaltung mit Energiemanagementsystem kann das Gebäude als Insel agieren. Für die Stromversorgung in der Nacht braucht es zudem einen Stromspeicher. Somit steigen natürlich auch die Installationskosten.

Begegnungszone und Wohngebäude in Greencity.
Luftaufnahme mit Blick in den Innenhof eines Gebäudes in Greencity.
Greencity nutzt den Strom der PV-Anlage für den Eigenverbrauch und die ökologische Wärmepumpenanlage.
Luftaufnahme von Gebäuden des Greencity. Auf den Dächern sind die Solaranlagen zu sehen.

Apropos speichern: Ist es besser, den Strom zu verkaufen oder ihn zu speichern?

Taiana: Speichern ist eine Option, rechnet sich aber wirtschaftlich und ökologisch (noch) nicht. Überschüssigen Strom einzuspeisen, lohnt sich zum aktuellen Zeitpunkt deshalb mehr. Lesen Sie dazu die Möglichkeiten der Zusammenschlüsse: im Gebäude und im Quartier, mit attraktiven Vergütungen bei der LEG.

Immer wieder hört man von bidirektionalem Laden von E-Autos, also der Möglichkeit, Strom in der Autobatterie zwischenzuspeichern, um ihn dann im Haus wieder zu nutzen.

Graf: Bidirektionales Laden braucht nicht nur eine Kommunikation zwischen Solaranlage und Ladestation, sondern auch mit dem Elektroauto. Das bedingt ein Energiemanagementsystem. In diesem Bereich wird noch vieles passieren und das bidirektionale Laden muss erst noch standardisiert werden.

Eine Solaranlage auf einem Flachdach. Im Hintergrund sind Gebäude und Wald sichtbar.
Luftaufnahme von zwei Gebäuden des Greencity. Auf dem Dach ist die Solaranlage zu sehen.

Mehrere Parteien auf dem gleichen Grundstück können einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch bilden – den ZEV oder virtuellen ZEV. Wie funktioniert dieser?

Der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) ermöglicht es mehreren Parteien, Solarstrom gemeinsam zu nutzen – direkt dort, wo er produziert wird. Typischerweise sind das Bewohner*innen eines Mehrfamilienhauses.

  • Beim klassischen ZEV wird der Solarstrom innerhalb einer Liegenschaft verteilt. Alle Teilnehmenden sind an denselben Netzanschlusspunkt angeschlossen und treten gemeinsam als ein Kunde/eine Kundin gegenüber dem Energieversorger auf. Der lokal produzierte Strom wird zuerst vor Ort verbraucht, bevor zusätzlicher Strom aus dem Netz bezogen wird.
    Alle Fakten für Liegenschaftsbesitzer*innen
    Alle Fakten für Mieter*innen
  • Seit 2025 gibt es zudem den virtuellen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (vZEV), bei welchem sich auch mehrere Gebäude zu einem Zusammenschluss verbinden. Der Solarstrom wird dabei nicht mehr nur physisch innerhalb eines Hauses verteilt, sondern bilanziell über das Stromnetz zusammengeführt. So lässt sich Solarstrom flexibel im Quartier nutzen – auch ohne gemeinsamen Hausanschluss.
  • Für Eigentümer*innen in der Stadt Zürich bietet ewz.solarsplit eine besonders einfache Lösung: ewz.solarsplit ist ein Praxismodell für Eigenverbrauch. Sie verkaufen ebenfalls wie beim ZEV den Solarstrom direkt an die Bewohner*innen Ihrer Liegenschaft. Messung, Verteilung und Abrechnung übernimmt ewz.
    Im Unterschied zum ZEV oder vZEV braucht es bei ewz.solarsplit keinen Zusammenschluss und keine gemeinsame Organisation. Das reduziert die Komplexität und Kosten deutlich und ermöglicht in der Regel eine höhere Rendite

Welche Vorteile bieten die Eigenverbrauchslösungen?

Gröpel: Der Eigenverbrauch ist in der Regel höher, die Installationskosten lassen sich somit schneller amortisieren. Die Energie von der eigenen PV-Anlage wird so auch günstiger als der Strom aus dem Netz.

Nahaufnahme von Solarpanels auf einem Dach.
Luftaufnahme, die ein Gebäudedach mit Solaranlage zeigt.

Wie muss ich vorgehen, um bei einer ZEV beteiligt zu sein?

Gröpel: Es empfiehlt sich auf jeden Fall, einen etablierten Dienstleister zu beauftragen. Je grösser die Liegenschaft, umso komplexer wird die Rechnungsstellung.

Ein ZEV ist nur über einen gemeinsamen Netzanschluss möglich. Gibt es auch erweiterte Gemeinschaften?

Gröpel: Ein klassischer ZEV setzt einen gemeinsamen Netzanschlusspunkt voraus. Heute gibt es dafür flexible Erweiterungen.

  • Der virtuelle Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (vZEV) ist die wichtigste Weiterentwicklung: Damit können sich mehrere Gebäude zu einem Zusammenschluss verbinden – auch ohne gemeinsamen Hausanschluss. Der Solarstrom wird bilanziell auf die Teilnehmenden verteilt. Messung und Abrechnung erfolgen zentral.
  • Eine weitere Möglichkeit ist die lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG): Hier nutzen mehrere Parteien im gleichen Verteilnetz gemeinsam Solarstrom. Der Strom wird über das öffentliche Netz verteilt. Die LEG ist eine Erweiterung für ewz.solarsplit, ZEV oder vZEV und es können sich alle interessierten Parteien, die sich auf der gleichen Netzebene (sprich gemeinsam auf Netzebene 5 oder 7) befinden, zu einer lokalen Elektrizitätsgemeinschaft (LEG) zusammenschliessen.

Da nur ein Teil des öffentlichen Stromnetzes dafür genutzt wird, gilt bei einer LEG ein reduzierter Netznutzungstarif für den verbrauchten Solarstrom. Zudem bleibt man als Einzelperson Kund*in des Energiedienstleisters.

Welche Mittel habe ich als Mieter*in? Kann ich die Vermieter*innen zwingen, eine Photovoltaikanlage zu installieren?

Graf: Eine gesetzliche Handhabe hat man nicht. Ich empfehle, das Gespräch mit den Eigentümer*innen zu suchen und sie von einer Installation zu überzeugen. Allenfalls kann man sich finanziell beteiligen.

Laut dem neuen Energiegesetz im Kanton Zürich müssen Neubauten einen gewissen Anteil des Stroms selber produzieren – was in den meisten Fällen auf Photovoltaikanlagen hinausläuft.

Förderung: Wo bekomme ich am meisten Fördergeld?

Graf: Hier finden Sie alle Informationen zu den ewz-Förderungen sowie einen Link zu weiteren Fördergeldern der Stadt Zürich. Zurzeit ist eine Anpassung der Förderbeiträge in Arbeit, welche hier ab Juni 2026 kommuniziert werden kann. Zurzeit gilt noch: Für Solaranlagen wird ein Grundbeitrag von 4 400 Franken aus den klima- und energiepolitischen Zielen der Stadt Zürich ausbezahlt (*ehemals 2000-Watt-Beiträge).

Hinzu kommen Beiträge pro Leistung abgestuft zwischen 420 bis 300 Franken pro Kilowatt-Peak (kWp). Wer beispielsweise eine PV-Anlage mit 50 kWp plant, erhält insgesamt 23 600 Franken Förderbeiträge. ewz kann zusätzliche Förderbeiträge aus den klima- und energiepolitischen Zielen vergeben für:

  • die statische Verstärkung von Dächern, 
  • eine Asbestsanierung,
  • die Verstärkung von Hausanschlüssen, 
  • denkmalpflegerische Abklärungen bei Gebäuden im ISOS-A-Inventar, 
  • die Kombination von Photovoltaik mit Dachbegrünung 
  • und die spezielle Ausrichtung der Modulflächen zur Winterstromproduktion.

Gefördert wird übrigens einfach der Bau der Solaranlage, nicht aber die Installation einer Batterie. Finanziell ebenfalls nicht gefördert werden ZEVs.

Blick in die Zukunft: In welchen Bereichen müsste sich in Bezug auf den Solarausbau noch mehr tun?

Graf: Die Eigentümer*innen von Immobilien müssen die Dringlichkeit erkennen. Von ihrem Engagement hängt es massgeblich ab, ob wir die Energieziele bis 2030 und 2050 erreichen.

Taiana: Vor allem bei überkommunal geschützten Gebäuden, Gebäuden in Kernzonen und auf ISOS geschützten Gebäuden sollten zudem die Hindernisse bei den Baubewilligungen abgebaut werden.

Dieser Artikel erschien in einer ursprünglichen Fassung im September 2022

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Bisherige Kommentare (6)
H. Kaeslin sagt:

Für die realistischen Beurteilungen von Akkuspeichern und bidirektionalem Laden möchte ich mich bedanken, sie heben sich wohltuend von den oftmals eigennützigen Darstellungen des Gewerbes ab. Umgekehrt erführe ich gerne mehr über das erwähnte Praxismodell der PV-Nutzung. Welches sind die technischen und vertraglichen Voraussetzungen? Welche Strompreise werden den Bewohnern effektiv verrechnet? Wer betreibt die PV-Anlage und wer besorgt die Abrechnungen? Besten Dank, H. Kaeslin

powernewz-Team sagt:

Guten Tag, sehr gerne haben wir uns direkt per E-Mail mit Ihnen in Verbindung gesetzt und klären die interessanten Fragen. Beste Grüsse aus der Redaktion

Müller Urs sagt:

Warum wird das Thema PV Anlage an der Fassade nicht erwähnt oder habe ich etwas übersehen?
Freundliche Grüsse
Urs Müller

powernewz-Team sagt:

Guten Tag Herr Müller, gerne verlinken wir dazu auf unseren folgenden Artikel und holen dies auch noch im Q&A nach. Besten Dank für diesen Hinweis. https://www.powernewz.ch/2019/solarfassaden-solardaecher-schweiz/

Peter Gadola sagt:

gutentag wir haben ein grosses problem mit heizung regulierung
im u.1Geschos.
die lm Eg.glaubene fest daran wenn
im1.Ug geheiztwird können sie
heizung sparen.
ich finde dass,das nicht so stimt.
könten sie mir vieleicht einen tip oder wie wir das problem lösen könten. besten dank. peter

powernewz-Team sagt:

Guten Tag Herr Gadola. Das ist eine sehr spezifische Frage für Ihr Gebäude. Wohnen Sie in der Stadt Zürich? Dann rufen Sie gerne unsere Energieberatung unter 058 319 26 88 an und fragen nach einer kostenlosen Energieberatung (siehe Details: https://www.ewz.ch/de/private/liegenschaften/energieeffizienz/energieberatung.html). Freundliche Grüsse und alles Gute!