Die eigene Solaranlage für zuhause – und was Sie dazu wissen müssen

Der Wunsch nach einer eigenen Solaranlage zuhause wäre zwar da, doch die vielen Fragen, die sich stellen, schrecken vor einer Umsetzung ab. In einem Round-Table-Gespräch mit drei Experten von ewz bringen wir Licht ins Dunkel und beantworten die wichtigsten Fragen rund um Solarstrom für zuhause.
Solarenergie von Jan Graber, 09.09.2022
Sicht auf die Dächer der Siedlung Glaubten. Auf allen Dächern ist eine Solaranlage installiert.

Wie die Sommersonne am Morgen kennt der Ausbau der Solarenergie derzeit nur eine Richtung: steil nach oben. Laut Bundesamt für Energie (BFE) wurden im Jahr 2021 43 Prozent mehr Solaranlagen installiert als im Vorjahr; Solarenergie deckt derzeit über sechs Prozent des gesamtschweizerischen Stromverbrauchs.

Für das laufende Jahr rechnet der Schweizerische Fachverband für Solarenergie Swissolar mit einem weiteren Anstieg von 35 bis 40 Prozent. Hochgesteckt sind allerdings auch die Ziele: Laut Swissolar benötigt die Schweiz bis 2035 das Siebenfache an Solarstrom, um den Atomausstieg zu kompensieren. Bis 2050 wird das Zwölffache an Solarenergie angestrebt. Dies bedingt ein grosses Engagement – besonders auch seitens der privaten Eigentümer*innen.

Sicht auf die Dächer der Siedlung Glaubten.

Eigener Solarstrom: Fragen vor dem Entscheid

Wer eine Photovoltaikanlage installieren möchte, sieht sich indessen mit zahlreichen Fragen konfrontiert.

  • Lohnt sich eine Solaranlage auf meinem Dach?
  • Kann ich mir das leisten?
  • Wie gehe ich am besten vor und brauche ich eine besondere Bewilligung dafür?
  • Kann ich überschüssigen Strom verkaufen oder soll ich ihn speichern?
  • Welche Möglichkeiten habe ich als Mieter*in?

Das Thema Solaranlagen für ein Eigenheim ist komplex und oft unüberschaubar. Deshalb haben wir uns mit drei Experten von ewz zusammengesetzt, um Antworten auf die wichtigsten Fragen zu finden. Dies sind: Energieberater Silvan Graf, Produktmanager Daniel Gröpel sowie Sergio Taiana, Projektleiter Realisierung.

Portrait_Silvan_Graf
Silvan Graf
Portrait Daniel Groepel
Daniel Gröpel
Portrait Sergio Taiana
Sergio Taiana

powernewz: Welche ersten Schritte empfehlen Sie jemandem, der oder die eine Solaranlage auf dem Haus installieren möchte?

Silvan Graf: Eine erste gute Übersicht für Solarstrom zuhause geben die Websites von Energie Schweiz, Swissolar und von Verteilnetzbetreibern wie ewz. Mit Onlinetools wie dem Solardachrechner von Swissolar oder dem Solarrechner von ewz lässt sich das Strompotenzial für die jeweilige Adresse bestimmen.

Detailliertere Auskunft gibt die kostenlose Energieberatung – zum Beispiel, wenn zugleich eine Ladestation fürs Auto oder eine Wärmepumpe gefragt sind. Die Beratung kostet allerdings, wenn man ein Gutachten vor Ort oder eine Offerte erstellen lassen will. Für eine kostenlose erste Auskunft bietet sich auch das städtische Klimabüro am Beatenplatz an. Zur Energieplattform Zürich

Was muss ich für eine eigene Photovoltaik Anlage besonders beachten?

Sergio Taiana: Eine wichtige Rolle spielt die Dachstatik: Das Dach muss das zusätzliche Gewicht einer Solaranlage tragen können. Geprüft werden sollte auch der Hausanschluss ans Netz.

Von welchem zusätzlichen Gewicht fürs Dach sprechen wir?

Silvan Graf: Ein Solarmodul mit 1,9 Quadratmeter Fläche wiegt zusammen mit der Unterkonstruktion etwa 26 Kilogramm. Ein Schrägdach trägt die zusätzliche Last in der Regel problemlos. Auf einem Flachdach werden die Module aber meist mit Gewichten fixiert. Würde man Löcher zur Befestigung bohren, könnte das Dach undicht werden. Auf dem Flachdach rechnen wir deshalb mit 40 bis 80 Kilogramm pro Quadratmeter. Zusätzlich muss das Dach eine allfällige Schneelast aushalten können.

Montiert werden die Panels meist von Mitarbeitenden der ewz-eigenen Tochterfirma Suntechnics Fabrisolar: suntechnics.ch
Ein Handwerker läuft über ein Dach, das mit einer Solaranlage bestückt ist.
Ein Hausdach, das aus Solarpannels besteht. Im Hintergrund ist ein Regenbogen zu sehen.

Was bedeutet dies für Flachdachgebäude?

Graf: Wenn ein Flachdach älter als zehn Jahre ist, sollte man mit einer PV-Anlage warten, bis eine Sanierung realisiert wird. Eine Solaranlage hält 25 bis 30 Jahre, das Dach sollte so lange dicht bleiben. Alte Steindächer sollte man ebenfalls prüfen. Nur so ist Photovoltaik auf einem Eigenheim sinnvoll.

Sollte ich für den Bau einer Solaranlage eine*n Architekt*in hinzuziehen?

Graf: In der Regel übernehmen die Installateur*innen alle Aufgaben. Sie kümmern sich auch um die behördlichen Vorgaben. Auf der Website Solarprofis.ch lassen sich einfach lokale Spezialist*innen finden.

Taiana: Bei grösseren Anlagen empfiehlt sich zudem der Beizug eines spezialisierten Solarplanungsbüros.

Mit behördlichen Vorgaben meinen Sie Baubewilligungen?

Graf: Normalerweise reicht es, der Baubehörde der Stadt Zürich die Anlage zu melden – womit Einsprachen ausgeschlossen werden. Eine Baubewilligung braucht es bei überkommunal geschützten Gebäuden, Gebäuden in Kernzonen oder solchen, die im Bundesinventar schützenswerter Ortsbilder von nationaler Bedeutung (ISOS) sind.

Kürzlich hatten wir einen Fall im Hochschulquartier der Stadt, wo es aufgrund des optischen Charakters des Quartiers eine Baubewilligung brauchte.

Wie lange dauert es, bis eine Solaranlage steht?

Taiana: Normalerweise rechnen wir mit einem Vorlauf von etwa zwei Monaten einschliesslich Planung und Bestellung. Mit den aktuellen Lieferschwierigkeiten und dem Fachkräftemangel muss man aber etwa die doppelte bis dreifache Zeit einrechnen.
 
Die Anlage selbst ist schnell installiert: Auf einem Privathaus mit einer Solarleistung von 15 Kilowatt steht sie innerhalb von ein bis zwei Wochen, eine grosse Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 100 Kilowatt benötigt vier bis sechs Wochen.

Was kostet eine Solaranlage?

Graf: Eine kleinere Anlage kommt auf 20’000 bis 30’000 Franken zu stehen. Der ewz-Solarrechner gibt grob Auskunft über die Kosten und den Ertrag.

Zwei Handwerker installieren Solarpannels auf einem Flachdach.

Haben Solaranlagen noch Kinderkrankheiten? Sollte ich nicht besser zuwarten, bis die Technologie besser wird?

Graf: Die Technologie macht keine Quantensprünge mehr. Die Kosten sind in den letzten Jahren massiv heruntergekommen, Vergünstigungen im gleichen Mass wird es nicht mehr geben.

Taiana: Im Grunde ist die Technologie dieselbe wie vor zehn Jahren. Mit technischen Tricks hat man die Zellen aber leistungsfähiger gemacht. Es wird sicher noch Leistungssteigerungen geben, in welchem Ausmass ist aber offen.

Ab wann produziert eine Solaranlage mehr Energie, als für ihre Herstellung aufgewendet werden muss?

Taiana: Diese sogenannt graue Energie ist innerhalb von drei bis vier Jahren eingespielt. [Siehe auch: Erklärung und Tipps zu Graue Energie]

Gibt es Gründe, die gegen eine eigene Photovoltaikanlage sprechen?

Graf: Eine eigene Solaranlage lohnt sich eher nicht, wenn die Dachfläche von Lukarnen, Dachfenstern und Kaminen unterbrochen ist.

Auch sollte man einen Blick in die nähere Zukunft werfen: Muss das Dach bald saniert werden? Besteht allenfalls eine Erbsituation, wo das Gebäude für eine bessere Ausnutzung abgerissen und neu gebaut wird?

Taiana: Zusätzlich stellt sich die wirtschaftliche Frage. Grössere Photovoltaikanlagen sind tendenziell wirtschaftlicher als kleine, denn Kosten wie der Aufbau des Gerüsts und die Wechselstrominstallation ab Wechselrichter bis zur Hauptverteilung fallen bei kleinen Anlagen höher ins Gewicht. Eine Rolle spielt deshalb auch die eigene Bereitschaft, etwas für die Umwelt zu tun.

powernewz in Ihrer Mailbox
Blick auf die Gebäude des Greencity während der Bauphase. Im Hintergrund ist das Gebiet rund um den Zürichsee zu sehen.

Sollte man die gesamte Dachfläche mit Solarpanels bestücken oder nur einen Teil?

Graf: Auf Wohngebäuden lohnt es sich, die sonnenseitige Dachseite voll auszunutzen. Auf Gebäuden ohne hohen Eigenverbrauch, wie zum Beispiel auf einem Stall, nutzt man angesichts des aktuellen Rückspeisetarifs und der Förderung nicht die gesamte Fläche.

Taiana: Auf städtischen Gebäuden verbauen wir jedoch immer die gesamte Fläche. Wir wollen so viel Solarstrom wie möglich produzieren, um ihn auch über ewz.solarzüri zu verkaufen. [Siehe auch: Mehr Solarstrom für Zürich]

Wie unabhängig kann ich mit einer Solaranlage vom Stromnetz werden?

Graf: Normalerweise ist man trotz Solaranlage mit dem Netz verbunden. Bei einem Stromausfall schaltet sich auch die Solaranlage ab, denn der Verteilnetzbetreiber muss Produktion und Verbrauch regulieren können.

Auch darf die Anlage nicht in ein stromloses Netz zurückspeisen, dies wäre für Installationsarbeiten im Netz zu gefährlich. Nur mit einer Notstromschaltung mit Energiemanagementsystem kann das Gebäude als Insel agieren. Für die Stromversorgung in der Nacht braucht es zudem einen Stromspeicher. Somit steigen natürlich auch die Installationskosten.

Begegnungszone und Wohngebäude in Greencity.
Luftaufnahme mit Blick in den Innenhof eines Gebäudes in Greencity.
Greencity nutzt den Strom der PV-Anlage für den Eigenverbrauch und die ökologische Wärmepumpenanlage.
Luftaufnahme von Gebäuden des Greencity. Auf den Dächern sind die Solaranlagen zu sehen.

Apropos speichern: Ist es besser, den Strom zu verkaufen oder ihn zu speichern?

Taiana: Speichern ist eine Option, rechnet sich aber wirtschaftlich und ökologisch (noch) nicht. Überschüssigen Strom einzuspeisen, lohnt sich zum aktuellen Zeitpunkt deshalb mehr.

Graf: Am besten verbraucht man möglichst viel Solarstrom gleichzeitig direkt vor Ort. Die Kosten eines Speichers spielt man eigentlich nicht rein.

Immer wieder hört man von bidirektionalem Laden von E-Autos, also der Möglichkeit, Strom in der Autobatterie zwischenzuspeichern, um ihn dann im Haus wieder zu nutzen.

Graf: Bidirektionales Laden braucht nicht nur eine Kommunikation zwischen Solaranlage und Ladestation, sondern auch mit dem Elektroauto. Das bedingt ein Energiemanagementsystem. In diesem Bereich wird noch vieles passieren und das bidirektionale Laden muss erst noch standardisiert werden.

Wie viel erhalte ich für Strom, den ich einspeise?

Graf: Die Vergütung beträgt durchschnittlich 7,91 Rappen pro Kilowattstunde. ewz wird eine zusätzliche Vergütung der Herkunftsnachweise (HKN) einführen. Pro Kilowattstunde Strom aus Solaranlagen gibt es dann voraussichtlich zusätzliche 2 Rappen – also durchschnittlich 9,91 Rappen. Wir rechnen damit, dass dies spätestens Anfang 2023 so weit sein wird.

Eine Solaranlage auf einem Flachdach. Im Hintergrund sind Gebäude und Wald sichtbar.
Luftaufnahme von zwei Gebäuden des Greencity. Auf dem Dach ist die Solaranlage zu sehen.

Mehrere Parteien auf dem gleichen Grundstück können einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch bilden – den ZEV. Wie funktioniert dieser?

Daniel Gröpel: Es gibt derzeit zwei Modelle, den eigentlichen ZEV und das Praxismodell. Beim ZEV schliessen sich mehrere Endverbraucher zusammen. Sie verfügen gemeinsam über nur einen Anschluss ans Netz und treten als Einheit gegenüber dem Netzbetreiber auf. So können sie den Solarstrom zuhause einspeisen. Die Berechnungen des Stromverbrauchs erfolgen dann zwischen den Endverbrauchern intern. Meist beauftragt man dazu einen Dienstleister.

Und beim Praxismodell?

Gröpel: Das Praxismodell wird zwischen einem Verteilnetzbetreiber wie ewz und der Eigentümerschaft eines Gebäudes abgeschlossen. Die Bedingung ist das Vorhandensein von Smart Metern, die derzeit überall eingebaut werden. Die Endverbraucher*innen bestimmen einzeln, ob sie mitmachen wollen, und können jederzeit wieder aussteigen. Beim ZEV ist dies nicht möglich. Das Praxismodell wird allerdings nicht überall angeboten.

Welche Vorteile bieten die Eigenverbrauchslösungen?

Gröpel: Der Eigenverbrauch ist in der Regel höher, die Installationskosten lassen sich somit schneller amortisieren. Die Energie von der eigenen PV-Anlage wird so auch günstiger als der Strom aus dem Netz. Der ZEV-Potenzialrechner kann dazu erste Informationen liefern.

Nahaufnahme von Solarpanels auf einem Dach.
Luftaufnahme, die ein Gebäudedach mit Solaranlage zeigt.

Gibt es auch Nachteile?

Gröpel: Generell ist ein ZEV in bestehenden Gebäuden schwieriger umzusetzen, da alle Bewohner*innen dem ZEV zustimmen müssen. Für einen ZEV müssen zudem neue Zähler installiert werden, was zu höheren Installationskosten führt. Beim Praxismodell entfallen diese Nachteile.

Wie muss ich vorgehen, um bei einer ZEV beteiligt zu sein?

Gröpel: Es empfiehlt sich auf jeden Fall, einen etablierten Dienstleister zu beauftragen. Je grösser die Liegenschaft, umso komplexer wird die Rechnungsstellung.

Ein ZEV ist nur über einen gemeinsamen Netzanschluss möglich. Gibt es Pläne für erweiterte Gemeinschaften?

Gröpel: Als Erweiterung des ZEV ist derzeit die Energiegemeinschaft in Diskussion. Sie würde den Zusammenschluss mehrerer Häuser über die Grundstücksgrenzen hinweg ermöglichen, ohne dass ein gemeinsamer Netzanschluss vorausgesetzt wird.

Welche Mittel habe ich als Mieter*in? Kann ich die Vermieter*innen zwingen, eine Photovoltaikanlage zu installieren?

Graf: Eine gesetzliche Handhabe hat man nicht. Ich empfehle, das Gespräch mit den Eigentümer*innen zu suchen und sie von einer Installation zu überzeugen. Allenfalls kann man sich finanziell beteiligen.

Laut dem neuen Energiegesetz im Kanton Zürich müssen Neubauten einen gewissen Anteil des Stroms selber produzieren – was in den meisten Fällen auf Photovoltaikanlagen hinausläuft.

Taiana: Zudem bietet ewz das Bürgerbeteiligungsmodell ewz.solarzüri an: Private können sich für 250 Franken pro Quadratmeter an ewz-Solaranlagen beteiligen und erhalten während 20 Jahren jährlich 80 Kilowattstunden auf der Stromrechnung gutgeschrieben. [Zum Projektbeispiel der ersten hochalpinen Solaranlage an einer Staumauer]

Im Geräteraum.
Umwälzpumpen sorgen dafür, dass die Wärme und Kälte in das Greencity-Areal transportiert werden.
Ein ewz Mitarbeiter kontrolliert die Heizanlage.
Sicht auf den Bildschirm der Heizanlage.
Die ewz-Mitarbeitenden überprüfen die Wärmepumpenanlage regelmässig.

Die Installation von Solaranlagen wird auch gefördert. Wo bekomme ich am meisten Geld?

Graf: Gefördert wird der Bau der Solaranlage, nicht aber die Installation einer Batterie. Finanziell ebenfalls nicht gefördert werden ZEVs. Für den Bau einer Photovoltaikanlage vergibt die Stadt Zürich 2000-Watt-Beiträge. Geld bietet auch der Bund über das Pronovo-Programm. Aktuell muss man sich für das eine oder das andere Programm entscheiden.

Für kleine Anlagen lohnen sich die 2000-Watt-Beiträge eher. Ab nächstem Jahr werden die Gelder aber ergänzend gesprochen, das heisst, die Stadt gleicht den fehlenden Betrag von Pronovo aus.

In welchen Bereichen müsste sich in Bezug auf den Solarausbau noch mehr tun?

Graf: Die Eigentümer*innen von Immobilien müssen die Dringlichkeit erkennen. Von ihrem Engagement hängt es massgeblich ab, ob wir die Energieziele bis 2030 und 2050 erreichen.

Gröpel: In Bezug auf die Fachkräfte muss es zudem zu einem deutlichen Ausbau der Ausbildungsprogramme kommen.

Taiana: Vor allem bei überkommunal geschützten Gebäuden, Gebäuden in Kernzonen und auf ISOS geschützten Gebäuden sollten zudem die Hindernisse bei den Baubewilligungen abgebaut werden. Es sollten alle PV-Anlagen mittels Meldeformular anstatt mit ordentlichen Baueingaben angemeldet werden können.

Mehr Informationen für Unternehmen zum modularen Energiesystem, Förderbeiträgen und Beratungsleistungen sowie Ideen für Mieter*innen gibt es direkt bei ewz.

Weitere Einblicke: in Greencity und die Solarstrategie der Stadt Zürich.

Artikel teilen

weitere Artikel

19.09.2022

Biogasnutzung: Speis und Tank im Wettbewerb
Kolumne
Junge Katze liegt genüsslich auf dem warmen Heizungsradiator.

04.08.2022

Energie­sparen im Haushalt
Tipps
Luftaufnahme des Stausees Albigna.

29.07.2022

Wo liegt die Zukunft der Wasserkraft?
Erneuerbare Energien
Ein junger Mann steht unter der Dusche um Wasser zu sparen.

25.07.2022

Mit diesen 11 Tipps sparen Sie am meisten Wasser
Tipps
Eine Luftaufnahme vom Pflegezentrum Entlisberg mit eiber Photovoltaikanlage auf dem Dach.

15.07.2022

Mehr Solarstrom für Zürich – doch wo liegen die Grenzen?
Solarenergie
Porträt von Christof Drexel

24.05.2022

CO2-Emissionen machen vor Grenzen nicht halt
Kolumne
Luftaufnahme des revitalisierten Flussabschnittes bei Bever.

09.05.2022

Wie das Engadiner Dorf Bever seine Auenlandschaft wieder aufbaut
Erneuerbare Energien
Illustration eines geöffneten Buchs, zwischen dessen Seiten Menschen eintreten oder herausschauen.

22.04.2022

«Klimaneutrale» E-Fuels im Faktencheck
Kolumne
Kommentare

 verbleibende Anzahl Zeichen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht publiziert.