Wie das Engadiner Dorf Bever seine Auenlandschaft wieder aufbaut

Am Flussufer sind Kiesbetter und kleinere Flussausläufer zu sehen.
Auenlandschaften wurden im letzten Jahrhundert regelrecht weggebaut. 90 Prozent dieser wertvollen Ökosysteme sind aus unserer Landschaft verschwunden. Dass es auch anders geht, beweist das Oberengadin mit der Revitalisierung des Inns. Ein Blick auf die Innauen in Bever.

Im Oberengadin, wo der Inn bis vor wenigen Jahren grösstenteils kanalisiert durchs Tal floss, findet aktuell eine der schweizweit grössten Gewässerrevitalisierungen einer Auenlandschaft statt. Wobei mit «aktuell» eine Bauzeit von Anfang der Nullerjahre bis circa 2030 gemeint ist. Denn gibt man der Natur ihren Lebensraum zurück, braucht es für die enormen Geldsummen, die Planung, den Willen der Bevölkerung und die Bauarbeiten vor allem eins: Zeit.

Verläuft alles nach Plan, wird der Inn in einzelnen Etappen auf rund 12 Kilometern von St. Moritz über Celerina und Bever bis Zuoz fast durchgängig ökologisch aufgewertet sein und eine Auenlandschaft von enormem Wert für die Biodiversität bieten. Denn der Fluss wird durch Hoch- und Tiefwasser stets neue Kiesbänke und Uferlandschaften formen. Dadurch wird er wieder eine Heimat für selten gewordene Pionierpflanzen und Tierarten im und am Wasser sein.

Bever könnte man dabei als Hochburg dieser Aufwertung bezeichnen. 2,3 Kilometer Fluss wurden revitalisiert. 10’000 Quadratmeter Landschaft sind wortwörtlich umgezogen und rund 110’000 Quadratmeter Auen entstanden.

Dämme sanieren oder die Auenlandschaft wiederbeleben?  

Auslöser für die ökologische Aufwertung der Flusslandschaft in Bever waren die Inndämme, welche in den 1950er-Jahren errichtet wurden und in die Jahre gekommen waren. Sie mussten saniert werden. Kostenpunkt rund CHF 700’000.

Die Alternative: Eine Revitalisierung in zwei Etappen für fast CHF 10 Mio. und mit einem unschätzbaren Mehrwert für Flora und Fauna. Wegen des landschaftlichen Gewinns, aber auch weil bei einer Revitalisierung Bund und Kanton bis zu 90 Prozent der Kosten übernehmen und man zusätzlich Gelder von Stiftungen beantragen kann, entschied sich die Bevölkerung des 600-Seelen-Dorfs für die Auenlandschaft.

Luftaufnahme des Flussabschnittes bei Bever vor der Revitalisation..
Der Inn bei Bever vor der Revitalisierung.

Finanzielle Sicherheit für die Auenlandschaft

Eine der ersten Amtshandlungen von Fadri Guidon, als er 2017 Gemeindepräsident von Bever wird, ist der Spatenstich für die zweite Etappe der Innrevitalisierung. Das erzählt er nicht ohne Stolz, denn die Natur und das Projekt liegen dem studierten Umweltnaturwissenschaftler sehr am Herzen.

Bei der wesentlich grösseren und teureren zweiten Etappe habe die Gemeinde auf die Unterstützung des naturemade star-Fonds von ewz zählen können. Seitens des Fonds fliessen rund CHF 200’000 in die Revitalisierung.

Die Auen von nationaler Bedeutung kehren zurück

«Dass sich heute, nach gut drei Jahren Bauzeit, im und am Inn die Auenlandschaft wieder frei verändern kann, ist ein enormer Gewinn für die Biodiversität und den Naturschutz», betont Guidon.

Diese Landschaften, die Innauen bei Bever, so wie sie auch vor dem Bau der Dämme in den 1950-er-Jahren das schmale Hochtal prägten, gehören zu den Auen von nationaler Bedeutung und stehen unter Schutz. Man findet sie im Bundesinventar der Auen von nationaler Bedeutung als Teil des «Objekt 190».

Aufnahme des Flusses an einer sehr breiten Stelle. Am Rand sind Kiesbetter sichtbar, im Hintergrund Berge.
Das Flussbett – ursprünglich 20 Meter breit – ist heute auf der Strecke der ersten Etappe stellenweise 210 Meter breit und bis zu 90 Meter auf der Länge der zweiten Etappe. Hier kann sich nun die Auenlandschaft voll entfalten.
Der breite Fluss umspült eine Kiesinsel. Das Flussufer ist mit Gräsern, Blumen und Bäumen bewachsen. Auch eine Picknickstelle ist sichtbar.
Der breite Fluss umspült eine Kiesinsel. Das Flussufer ist mit Gräsern, Blumen und Bäumen bewachsen.

Auen als Hotspot der Biodiversität

90 Prozent aller Auengebiete sind aus dem Schweizer Landschaftsbild verschwunden. Die verbliebenen Flächen bedecken gerade mal noch ein Viertel Prozent unseres Landes, und sie stehen heute auf der Roten Liste der bedrohten Lebensräume der Schweiz.

Dabei spielen Auenlandschaften ähnlich wie Moore, die ebenfalls zu 90 Prozent aus unserer Landschaft verschwunden sind, eine wichtige Rolle im Ökosystem. Auenlandschaften bilden einen natürlichen Hochwasserschutz, reinigen das Wasser und sind ein Hotspot der Biodiversität. Die Hälfte aller Pflanzenarten der Schweiz lebt in Auen und ca. 250 bedrohte Tierarten sind auf Auen angewiesen. 84 Prozent aller heimischen Arten können in Auenlandschaften leben.

Luftaufnahme des revitalisierten Flussabschnittes bei Bever.
«Dass sich heute, nach gut drei Jahren Bauzeit, im und am Inn die Auenlandschaft wieder frei verändern kann, ist ein enormer Gewinn für die Biodiversität und den Naturschutz».

Als der Mensch Auen aus der Landschaft verbannte

Das Verschwinden der Auen begann im 19. Jahrhundert, als man Flüsse und Bäche kanalisierte und Schwemmlandschaften trockenlegte, um sie landwirtschaftlich zu nutzen und Siedlungsflächen zu gewinnen. Auch der Bau von Dämmen und Schwellen in Flüssen sowie die industrielle Kiesentnahme zerstörten die natürlichen Auengebiete. (Mehr Infos im Factsheet Flussauen des WWF)

Erst 1992 kam die Kehrtwende, als der Bund die Auenverordnung erliess. Die wertvollsten Auen sollten fortan geschützt und aufgewertet werden. Diese Auenlandschaften stehen heute im Bundesinventar der Auen von nationaler Bedeutung. Zwar habe man dank dem Auenschutz einiges erreicht, doch der Handlungsbedarf zum Schutz und zur Aufwertung sei weiterhin sehr gross, vermeldete das Bundesamt für Umwelt in seiner Bilanz 25 Jahre nach der Inkraftsetzung.

Am Inn bei Bever hat sich die Flora und Fauna ihren Lebensraum nach den Bauarbeiten schnell zurückerobert. Doch bis es so weit war, galt es einige Hürden zu überwinden.

Hürden erkennen: Die Bauarbeiten passen sich den Naturgewalten an

Eine Aufwertung der Flusslandschaft wie jene in Bever auf 1’700 Metern über Meer hat durchaus ihre Tücken und verlangt von den Arbeitskräften einiges an Spontanität. Die Jahreszeiten geben den Takt vor. Gebaggert und gebaut werden konnte wegen der langen Winterzeit im Engadin nur zwischen April und November, wobei die Bagger und Maschinen de facto nie im Flussbett stehen durften.

«Den alten Damm konnten wir nur ausserhalb der Hochwasserzeit zwischen September und November zurückbauen», sagt Rolf Strasser, Gesamtprojektleiter der zweiten Etappe. «Wenn es ein plötzliches Hochwasser gab, mussten wir die Bagger vom Flussbett wegholen und warten, bis das Wasser wieder zurückgeht.»

Der Fluss während der Bauarbeiten. Baumaschinen sind sichtbar.
Der Fluss direkt nach den Bauarbeiten. Vieles ist noch unbegrünt.
Kies und grosse Steine liegen bereit, um daraus einen Weg zu bilden.
Der Boden der Landschaft wird wie ein Teppich abgetragen und umgesiedelt.
Der Boden der Landschaft wird wie ein Teppich abgetragen.

Eine Landschaft muss umziehen

Kommt hinzu, dass sich zu beiden Seiten des kanalisierten Inns über die Jahre ein Ökosystem mit Still- und Seitengewässern ausgebildet hat. Diese Teiche, Bäche, Flachmoore und trockeneren Riedwiesen bieten unzähligen bedrohten Pflanzen und Tieren ein Zuhause. Die Lösung: Man verschiebt dieses gesamte Ökosystem seitwärts mit der Aufweitung des Flusses mit.

Nachdem der neue Damm gebaut war, hat man den Boden dieser Landschaft säuberlich abgetragen und quasi wie einen Teppich aus dem künftigen Flussbett heraus auf die später trockene Seite des Damms verlegt – eine Direktumlagerung von rund 10’000 Quadratmetern Vegetation und Humusschicht. Zuvor hat man das wertvolle Saatgut mit einem speziellen Staubsauger abgesaugt und gesammelt; seltene Pflanzen wurden von Hand ausgegraben und wieder angepflanzt und man legte neue Weiher und Fliessgewässer an.

In den Rissen des alten Damms hatte sich inzwischen eine bedeutende Population der bedrohten Kreuzotter angesiedelt. Den Dammabbrucharbeiten vorauseilend wurden diese Tiere eingefangen und an geeignete Orte umgesiedelt. Im neuen Damm wurden Steinhaufen als Ersatzlebensräume angelegt, wo sich die Kreuzotter wieder ansiedeln konnten.

Die Hälfte aller Pflanzenarten der Schweiz lebt in Auen und ca. 250 bedrohte Tierarten sind auf Auen angewiesen.
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Wenn der Fluss das Bauen übernimmt

Noch während der Bauarbeiten fingen seltene Flussläufer bereits an zu brüten. «Es ist wirklich eindrücklich, wie schnell die Natur zurückgekehrt ist.» Man habe im Flussbett Inseln für Kiesbrüter anlegen wollen, erzählt Strasser. «Doch die hat der Inn beim nächsten Hochwasser gleich selber geformt und uns die Arbeit abgenommen.»

Hochwasser ist jetzt erwünscht

Der stete Wandel des Flussbetts mit seinem Ufer ist charakteristisch für das Auengebiet. Durch regelmässige Hochwasser wird es immer wieder durchgespült und umgestaltet. Die Vegetation muss sich dann von Neuem ansiedeln. Darauf haben sich etliche Pionierpflanzen und Tiere spezialisiert und besiedeln die Kiesbänke und Auenwälder am Rand des Flussbetts.

Statt gefürchtet, sind die Hochwasser nun sogar erwünscht, und das neue Flussbett hat seine Feuertaufe bereits hinter sich. «Ende August 2020 hatten wir ein Hochwasser, wie es nur alle 30 Jahre vorkommt, und der Hochwasserschutz hat perfekt funktioniert», sagt Fadri Guidon.

Etappen der Innrevitalisierung:

  • St. Moritz: 0,3 km, abgeschlossen 2016
  • Celerina: 2,5 km, Baubeginn 2022
  • Samedan: 3,25 km, abgeschlossen 2006
  • Bever: 2,3 km, abgeschlossen 2020
  • La Punt Chamues-ch: 2,3 km, in Planung
  • Zuoz/Madulain: zusammen 1,2 km, abgeschlossen 2008

Die Innauen selbst erleben – sogar von zuhause aus!

Während man in den Nachbarsgemeinden La Punt Chamues-ch und Celerina mitten in der Planung der nächsten Etappen steckt, sind die Spuren der Bauarbeiten in den Innauen in Bever längst verschwunden. Wie schnell das Leben zurückgekehrt ist, zeigt sich eindrücklich in der 3D-Begehung. Der Wildhüter von Bever und Susanne Haag-Jaggi, Verantwortliche des naturemade star-Fonds von ewz, zeigen das Gebiet und geben tiefe Einblicke in die Veränderungen. Die Plattform entstand zusammen mit dem Verein für umweltgerechte Energie (VUE). So können Interessierte das Gebiet quasi online besuchen und mit kurzen Texten und Videos mehr über das Leben in den Innauen erfahren.

Die Website Innauen.ch bietet zudem eine Dokumentation über die Innrevitalisierung Bever. Vor Ort beim Parkplatz Isellas, wo die Grenze zwischen Etappe eins und zwei liegt, wird es ein kleines Provisorium geben, wo sich Besucherinnen und Besucher über die Innauen informieren und im Bistro stärken können.

Auenlandschaft mit Bäumen, Gras und Kies am Flussufer.
In der Auenlandschaft hat sich ein Teich gebildet. Dahinter ist die Bergwelt sichtbar.
Der Fluss fliesst um eine Insel, die sich natürlich gebildet hat. Am Ufer hat es hohes Gras und Bäume.

Ein Gewinn für Natur und Mensch

Rolf Strasser ist nach der langen Bauzeit sehr zufrieden: «Die Auenlandschaft mit den Auenwäldern ist wunderschön geworden und die Menschen haben enorm Freude daran», sagt er. «Bever ist dadurch auch zu einem Leuchtturm für die Region geworden, und wenn die Menschen sehen, was hier entstanden ist, erhöht das die Chancen, dass auch andere Gemeinden ihre Flüsse und Bäche revitalisieren.

Letztlich konnte die Revitalisierung auch günstiger umgesetzt werden. «Bei der zweiten Etappe haben wir von einer für uns vorteilhaften Wirtschaftslage profitiert und erhielten günstigere Offerten», sagt Strasser. Doch fast noch wichtiger: Die Bauunternehmung habe eine grosse Feinfühligkeit in den sensiblen Flusslandschaften bewiesen und bei den Arbeiten eine hohe Qualität an den Tag gelegt, fügt Strasser an.

2022 soll es in Celerina weitergehen mit der Revitalisierung des Inn, denn diese hat die Gemeindeversammlung im vergangenen April einstimmig genehmigt. Auch hier wird sich der naturemade star-Fonds mit CHF 0,5 Mio. beteiligen.

Inspiriert? Als Privatperson, Schulklasse oder Verein können Sie beim naturemade star-Fonds von ewz ebenfalls einen Förderantrag stellen, um einen Dorfbach oder ein anderes Gewässer zu renaturieren. Und/oder zertifizierten Naturstrom für das eigene Zuhause beziehen. Damit unterstützen auch Sie solche Projekte ganz direkt. 

Das Wichtigste zu Auen kurz erklärt:

Was sind Auen?

Das Wort Aue kommt vom althochdeutschen Wort «ouwa», was «Land am/im Wasser» aber auch «Insel», «Niederung» bedeutet. Auen entstehen an Fliessgewässern, Mündungsdeltas, aber auch im alpinen Raum am Rand von Gletschern.

Wie entstehen Auen?

Auen sind Überflutungsflächen, die geformt und beeinflusst werden vom steten Wechsel von Hoch- und Niedrigwasser in Flüssen und Bächen. Dadurch entsteht eine vielseitige Auenlandschaft mit Kiesbänken, Sandinseln, Tümpeln, Flussarmen und Auenwäldern, die immer wieder umgestaltet werden.

Einblick in die neue Auenlandschaft und ihren wertvollen Beitrag zu mehr Biodiversität am Beispiel der höchst gelegenen Äschenpopulation:

Wo gibt es Auenlandschaften?

Auengebiete finden sich hauptsächlich an Flüssen und Bächen im Tiefland. Man nennt sie auch Tieflandauen. In der Schweiz gibt es aber auch alpine Auen. Namentlich sind das die Gletschervorfelder am Gletscherrand und die alpinen Schwemmebenen, welche einer Gletscherbachmündung vorgelagert sind und regelmässig überflutet werden.

Welche Auen gibt es?

Auen lassen sich in vier Zonen gliedern: das Flussbett, die gehölzfreie Aue, die Weichholzaue und die Hartholzaue. Das Flussbett wird häufig umgestaltet und es bilden sich laufend Kiesbänke, Sandinseln, welche von seltenen Brutvögeln genutzt werden. Auf den Kiesbänken und in der gehölzfreien Aue am Rande der Fliessgewässer wachsen während Niedrigwasserphasen Kraut- und Pionierpflanzen. Etwas weiter weg vom Wasser liegen die Weichholzauen, die etwa einmal jährlich überflutet werden. Verschiedene Baumarten wie die Weide oder die Erle als Pioniergehölze haben sich an diese Bedingungen angepasst. Die Hartholzauen liegen am weitesten vom Ufer entfernt und werden nur sehr selten überflutet. Hier wachsen Baumarten wie Eschen, Ulmen oder Ahorn, die sich dem Wechsel von Überschwemmung und Trockenheit angepasst haben. Weichholz- und Hartholzauen werden auch als Auenwald bezeichnet. (Mehr Infos zum Aufbau einer Aue)

Der naturemade star-Fonds von ewz

Jährlich kommen dank Ökostromkundinnen und -kunden von ewz rund CHF 4 Mio. für ökologische Verbesserungsmassnahmen zusammen. Insgesamt unterstützte der Fonds von ewz bisher Projekte und Massnahmen mit über CHF 28 Mio.

Das Label «naturemade star» steht für besonders umweltschonend produzierte Energie, die zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen stammen muss. Zu diesen gehören Wasser, Wind, Sonne und Biomasse. Von grosser Bedeutung sind der Schutz und die Aufwertung der Umgebung von Wasserkraftwerken und das Erhalten und Fördern von Biodiversität. Verliehen wird das Label vom Verein für umweltgerechte Energie VUE, unterstützt wird es unter anderem vom schweizerischen Konsumentenforum, vom WWF und von Pronatura.

Noch ein schöner Einblick: Der Biber hat sich die Auenlandschaft bereits zu eigen gemacht:

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Bisherige Kommentare (1)
Reto Locher sagt:

superschöner Beitrag! Herzlichen Dank für diese Einblicke in die neue Auenlandschaft im Engadin!