Tamás Szacsvay, Andreas Hügli und Sandro Spescha stehen vor der Lagerhalle, im Hintergrund steht eine Solarzelle

«Solarenergie ist die demokratischste Form der Stromgewinnung»

Solarenergie gehört neben Wind- und Wasserkraft zu den wichtigsten Lieferanten nachhaltigen Stroms. Ein Interview mit drei Bündner Experten für Solartechnologie über die Vorteile, Herausforderungen und die Zukunft der unerschöpflichen Energie der Sonne.
Solarenergie von Jan Graber, 23.10.2020

Wagen wir gleich zu Beginn einen Blick in die Kristallkugel: Wird es in der Solartechnologie eines Tages Solarzellen geben, die auch bei sehr schwachem Licht Strom liefern?

Tamás Szacsvay: Die Stromerzeugung ist proportional zum Lichteinfall: je mehr Licht, desto mehr Leistung. Es gibt zwar Solartechnologien, die bei schwachem Licht eine etwas bessere Leistung liefern, aber wenn das Licht nicht da ist, kann auch kein Strom produziert werden.

Wann lohnt sich der Bau einer Photovoltaikanlage?

Sandro Spescha: Eine Solaranlage lohnt sich vor allem, wenn die Energie lokal verbraucht wird. Befindet sich die Solaranlage – wie zum Beispiel die neue Anlage an der Staumauer Albigna (siehe Reportage) – in den Alpen, weit entfernt von den Verbrauchern, müssen sinnvolle andere Finanzierungsmodelle gefunden werden. Hier hat sich das Bürgerbeteiligungsmodell als gutes Konzept erwiesen (siehe Box unten).

Andreas Hügli: Solarenergie ist auch nicht die allein rettende Energieform, um die Stromlücken der Zukunft zu schliessen. Es ist für die Schweiz wichtig, ein Portfolio aus verschiedenen nachhaltigen Stromtechnologien aufzubauen.

Tamás Szacsvay, Andreas Hügli und Sandro Spescha sitzen an einem Tisch in einem Sitzungszimmer und sprechen im Interview über Solartechnologie
Tamás Szacsvay, Andreas Hügli und Sandro Spescha (v.l.) im Interviewgespräch.
Andreas Hügi sitzt am Tisch mit einem Tablet in der Hand und notiert sich etwas
Sandro Spescha sitzt am Tisch
Andreas Hügi steht an einer Wand und erklärt einen technischen Plan
Andreas Hügli demonstriert an einem Beispiel die Grösse der Flächen, die faltbare Solaranlagen überspannen können.

Wozu die Windenergie gehört, die wegen den Windturbinen aber oft im Gegenwind steht. Geniessen Solaranlagen gesellschaftlich dagegen eitel Sonnenschein?

Spescha: Bei uns ist die Photovoltaik weitgehend akzeptiert. Anlagen, die auf bereits bestehenden Infrastrukturen wie Häusern oder Staumauern gebaut werden, stossen kaum auf Kritik (zeigte auch ein Nationales Forschungsprogramm). Widerstände kann es hingegen bei Freiflächenanlagen geben. 

Szacsvay: Bei Solaranlagen an Gebäuden in gewissen Zonen kann zudem der Denkmalschutz mitsprechen. 

Sind Solaranlagen an Häuserfassaden die Zukunft?

Hügli: In der Schweiz werden viele Überlegungen dazu angestellt, wie sich Photovoltaikanlagen in bestehende Gebäude integrieren lassen. Die Gestaltung hat jedoch eine emotionale Komponente. Da man Solarpanels heutzutage aber auch farbig gestalten kann, bieten sich hier neue Möglichkeiten.

Szacsvay: Individuell gestaltete Fassaden sind jedoch wirtschaftlich herausfordernd. Günstig sind Solaranlagen besonders dann, wenn sie aus industriell gefertigten Standardmodulen bestehen. Sobald Sonderformate gefragt sind, kann es teuer werden. Deshalb sucht man nach Wegen, auch individuelle Zellen möglichst kostengünstig herstellen zu können.

Hügli: Andere Flächen rücken ebenfalls in den Fokus, gerade in Ländern wie der Schweiz mit ihren knappen Bodenressourcen. Es wird immer wichtiger, bestehende Infrastrukturen wie Stauanlagen, Kläranlagen und Parkplätze zu nutzen. 

Inwiefern sind schwimmende Anlagen, zum Beispiel auf Stauseen, ein Thema? 

Spescha: Am Lac des Toules (zwischen Martigny im Kanton Wallis und Aosta, Anm. d. Red.) gibt es bereits ein Projekt, wo eine schwimmende Anlage installiert wird. In Fernost und in stillgelegten deutschen Baggerseen sind solche Anlagen schon verbreitet. Auch auf höher gelegenen Stauseen der Schweiz haben sie Potenzial. 

Szacsvay: Alle Stauseen der Schweiz zusammen bilden eine riesige Fläche. Wichtig ist aber, dass sich die Stauseen trotz Solaranlage ohne viel Aufwand unterhalten lassen.

Andreas Hügi erklärt seinen Mitarbeitern etwas an einem Bildschirm in der Lagerhalle
Nahaufnahme einer Solarzelle
Die eigentlichen Solarzellen sind hauchdünn auf Trägerelementen aufgetragen. In der Fertigungshalle von dhp Technology werden sie zu faltbaren Solaranlagen verarbeitet.
Andreas Hügi steht in der Lagerhalle und erklärt den beiden Mitarbeitern etwas
Tamás Szacsvay, Andreas Hügli und Sandro Spescha stehen vor der Lagerhalle, im Hintergrund steht eine Solarzelle

Seit wann nutzt man Sonnenenergie eigentlich zur Stromerzeugung?

Szacsvay: Die ersten Versuche mit Photovoltaik gehen zurück bis ins 19. Jahrhundert. Technisch genutzt wird Solarenergie aber erst seit den 60er- und 70er-Jahren. Circa 1980 ging im Tessin die erste Anlage ans Stromnetz. 

Hügli: Einen ersten Schub erhielt die Nutzung der Sonnenenergie vor allem durch die Raumfahrt. Die Herstellungsprozesse für Solarpanels waren damals aber noch sehr energieintensiv. Deshalb hält sich immer noch der Mythos, der Energieaufwand für die Herstellung von Solarzellen sei höher als der Nutzen. Das ist aber längst überholt.

Szacsvay: Bis 2005 war Solarenergie eher etwas für Fans und Freaks. Erst mit der Einführung der Einspeisevergütung im Jahr 2008 erhielt die Solarenergie in der Schweiz Aufwind. Plötzlich gingen tausende Projekte an den Start. 

Wo sehen Sie die grössten Vorteile der Solarenergie?

Hügli: Solarenergie ist die demokratischste Form der Stromgewinnung, denn sie steht allen zur Verfügung. Das gilt auch für die Rohstoffe: Silizium ist das zweithäufigste Element auf der Erde. Es wird kaum je Mangelware sein und lässt sich leicht abbauen.

Spescha: Die Solarenergie funktioniert auch in der Wertschöpfung dezentral. Sie schafft Arbeitsplätze in der Region, wie hier bei uns in Landquart.

Szacsvay: Am Anfang muss man zwar in die Solarenergie investieren, aber die Sonnenenergie kommt gratis und die Betriebskosten sind marginal. Man schafft sich Unabhängigkeit. Photovoltaikanlagen sind die günstigsten Stromkraftwerke der Schweiz, wenn es sich um Zubau neuer Kapazität handelt. 

Wie hat sich die Solartechnologie bei der Umwandlung von Licht in Strom im Laufe der Jahre verändert? 

Szacsvay: Die Solartechnologie entwickelt sich laufend weiter. Bei konventionellen Silizium-Solarzellen gibt es physikalische Limiten, sie liegen etwa bei 28% Umwandlungsgrad. Mit sogenannten Stapelzellen kommt man auf etwa 47% Wirkungsgrad. Sie sind derzeit aber nur für die Raumfahrttechnologie interessant, da sie sehr teuer sind.

Hügli: Die Wirkungsgrade haben sich in den letzten zehn Jahren um mehr als einen Drittel erhöht.

powernewz in Ihrer Mailbox

Tamás Szacsvay und Sandro Spescha holen auf einem Gerüst in der Lagerhalle ein Solarpanel hervor
Tamás Szacsvay und Andreas Hügi schauen sich das Solarpanel an
Andreas Hügli, Tamás Szacsvcay und Sandro Spescha installieren zur Demonstration ein Solarpanel. Solche Panels sind auch an der Staumauer in Albigna montiert.
Tamás Szacsvay, Andreas Hügli und Sandro Spescha stehen vor der Lagerhalle, im Hintergrund steht eine Solarzelle
Tamás Szacsvay und Andreas Hügi stehen in der Lagerhalle und haben Teile eines Solarpanels in der Hand

Welches sind für Sie die spannendsten Entwicklungen?

Spescha: Spannend sind unterschiedliche Spielformen des Energietausches, wie beispielsweise bidirektionales Laden von Elektrofahrzeugen: Die Batterie eines stillstehenden Fahrzeuges kann man so auch als Stromspeicher nutzen, der bei Bedarf angezapft wird. 

Hügli: Besonders interessant ist Solarstrom im Bereich des Schwerverkehrs. Ein elektrifizierter Schwerverkehr wäre leiser und könnte in der Nacht unterwegs sein. Tagsüber, wenn die Sonne scheint, ist der Lastwagen am Stromdock und wird geladen. 

Szacsvay: Ein wichtiges Schlagwort ist Sektorkopplung – das Zusammenspiel verschiedener Technologien. So entstehen neue Energiemixe, die umweltverträglicher sind. Natürlich hat alles auch seine Schattenseiten, denn auch Solarpanels brauchen Energie und Rohstoffe, doch man wird immer besser. 

Wie viel Strom liefert ein Quadratmeter Solarzellen im Durchschnitt heute?

Szacsvay: Die Nominalleistung liegt heute bei etwa 200 Watt pro Quadratmeter. 

Spescha: In Albigna kommen so etwa 500’000 kWh pro Jahr zusammen. Dort haben wir einen Ertrag von rund 230 kWh pro Quadratmeter pro Jahr.

Szacsvay: Mit einem Quadratmeter aus Solarenergie fährt man mit einem Elektrofahrzeug etwa 1’250 Kilometer pro Jahr.

Die Solaranlage am Stausee von Albigna ist ja auch deshalb interessant, weil in den Wintermonaten die Sonne nicht vom Hochnebel verdeckt wird und die Schneefläche auf dem gefrorenen See das Licht reflektiert. Wie gross sind die regionalen Unterschiede in der Schweiz?

Szacsvay: Der Unterschied zwischen den Regionen ist im Jahresdurchschnitt weniger gross, als man annehmen könnte. In alpinen Regionen scheint die Sonne zwar häufiger und intensiver und bei entsprechender Anlagenkonzeption ist der Winterstromanteil merklich höher. Die Nähe zum Verbraucher ist aber auch eine relevante Grösse. 

Hügli: Im Mittelland, wie beispielsweise in Zürich, reichen zwanzig Quadratmeter Solarpanels für den durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Haushaltes. Ein alpiner Standort bringt etwa 20% mehr. 

Porträt von Andreas Hügi
Andreas Hügli
Porträt von Tamás Szacsvay
Tamás Szacsvay
Porträt von Sandro Spescha
Sandro Spescha

Bürgerbeteiligungsmodell von ewz

Das Bürgerbeteiligungsmodell ewz.solargrischun bietet ewz-Kundinnen und -Kunden die Möglichkeit, selbst ein Stück der Solaranlage Albigna zu besitzen. Von einem halben bis zu fünf Quadratmetern Solarzellen können erworben werden, der Quadratmeter kostet CHF 560. Für jeden Quadratmeter im eigenen Besitz werden bei der Schlussrechnung 
180 kWh Strom gutgeschrieben. Der Solarstrompreis beläuft sich so auf günstige 15.56 Rp./kWh.

Übrigens: Mit der 1997 gegründeten Solarstrombörse förderte ewz pionierhaft die Erstellung von Photovoltaikanlagen, als diese noch sehr teuer waren.

Tamás Szacsvay, Andreas Hügli, Sandro Spescha

2012 gründete Andreas Hügli das auf Solarenergie spezialisierte Unternehmen reech mit Sitz in Landquart. Vier Jahre später stiess Tamás Szacsvay als Geschäftspartner dazu; Hügli und Szacsvay teilen sich die Geschäftsführung. Sandro Spescha ist seit 2020 als Projektleiter Energiewirtschaft das jüngste Mitglied des insgesamt vierköpfigen Unternehmens. reech war verantwortlich für die Fachplanung der Solaranlage am Stausee Albigna und hat die notwendige Unterkonstruktion entwickelt. Andreas Hügli ist ebenfalls Gründer des Unternehmens dhp technology, das das Solarfaltdach Horizon entwickelt hat, das sich beispielsweise über Kläranlagen oder Parkplätzen installieren lässt.

www.reech.ch

www.dhp-technology.ch

Artikel teilen

weitere artikel

27.11.2020

Ein Super-Elektromotor? Die Entwickler geben ihre Forschungsdaten frei
Innovation
Eine Gämse steht in bergigem Gelände und Blickt über die Schulter zurück.

20.11.2020

Heimische Tierwelt im Klimawandel
Klimawandel
Porträt von Christof Drexel

10.11.2020

CO2-Kompensationen – Ablasshandel oder wirksamer Klimaschutz?
Kolumne
Drohenaufnahme, die neun Solarpannels auf dem Schulhausdach zeigt. Dazwischen bewegt sich ein Arbeiter. Auch ihn sieht man von oben.

06.11.2020

Solarstrom vom Schulhausdach
Solarenergie

21.10.2020

Was sind «Negative Emissionen»?
Kolumne
Ein junger Mann steht unter der Dusche um Wasser zu sparen.

09.10.2020

Mit diesen 11 Tipps sparen Sie am meisten Wasser
Tipps
Blick auf das Orchester und den Chor im Proberaum aus der Perspektive der Tontechniker.

30.09.2020

Oper für alle: «Der Klang ist fast beängstigend perfekt»
Smart City

29.09.2020

CO2-Abgabe, warum und wie hoch
Kolumne

23.09.2020

Agiles Projekt­management in der Stadt­verwal­tung. Kein Wider­spruch.
Innovation
Das Gebäude des Werkhof Herdern mit Blick von der Brücke aus.

10.09.2020

Der Werkhof der Zukunft
Immobilien

08.09.2020

Und wie geht’s eigentlich dem Klima?
Kolumne
Illustration eines Menschen, der auf einem Netz aus Kabeln liegt.

04.09.2020

So fit ist unser Stromnetz für die Elektro­mobilität
2000-Watt-Gesellschaft
Blick aus der Ferne auf die die erste Solaranlage der Schweiz die an einer Staumauer angebracht ist

25.08.2020

Solar-Premiere im Hochgebirge
Solarenergie

19.08.2020

Die 2000-Watt-Gesellschaft: Was ist das?
Kolumne
Windturbine des Onshore-Windparks Makaknuten steht in der sanften Hügellandschaft.

31.07.2020

Energie für die Zukunft: So entsteht ein Onshore-Windpark
Erneuerbare Energien

28.07.2020

Gesell­schaftlicher «Reset»? Von Klimawandel, Politik und Gesellschaft.
Kolumne
Luciano Franceschina, Mitgründer von Teralytics steht vor einem vorbeifahrenden Zug.

17.07.2020

Für die Mobilität der Zukunft: «Wir haben die Welt im Pyjama erobert»
Digitalisierung
Illustration von zwei menschlichen Figuren, wobei über dem Kopf der einen ein Fragezeichen schwebt und über dem der anderen ein Ausrufezeichen.

15.07.2020

Wie funktioniert ein Seewasser­verbund?
Kolumne
Häuser und Kirche des malerischen Örtchens Soglio, das im Bergell liegt.

07.07.2020

Ferien in der Schweiz: 10 Reiseziele für nachhaltige Ferien
Tipps
Portrait Christof Drexel

30.06.2020

CO2-Gesetz: …eine Kunst, die niemand kann.
Kolumne

16.06.2020

Die Haustiere und das Klima
Kolumne
Leuchtschrift Flughafen Zürich an der Aussenfassade des Flughafeneingangs

05.06.2020

«Du fliegst, also bist du der Böse»
2000-Watt-Gesellschaft

02.06.2020

Graue Energie, graue Emissionen
Kolumne
Porträt von Timur Bürki. Er sprich über den internationalen Stromhandel während der Corona Zeit.

27.05.2020

Inter­natio­naler Stromhandel unter Druck
Erneuerbare Energien

19.05.2020

Wasserstoff
Kolumne

12.05.2020

Akzeptanz für erneuerbare Energien erforscht
Erneuerbare Energien
Männlicher Teenager liegt auf dem Bett und streamt eine Serie über seinen Laptop

05.05.2020

Klima­killer Video­konferenz?
Kolumne
Blick auf die erleuchtete Smart City Barcelona am Abend

24.04.2020

Barcelona: sichere Daten und offener Code
Smart City
Windräder des ewz Windparks Dörmte in Deutschland

17.04.2020

Windenergie: erneuerbar, kontrovers, komplex
Erneuerbare Energien

07.04.2020

Kilo, Giga, Tera: Watt?!
Kolumne
Junge Katze liegt genüsslich auf dem warmen Heizungsradiator.

03.04.2020

Energie­sparen im Haushalt
Tipps
Türkisgrüne Anlage an der bunte Sicherheits-Fähnchen sowie ein Schild Achtung Hochspannung hängen.

27.03.2020

Einblick in die Stromver­sorgung von Zürich
Technologie
Portrait Christof Drexel

24.03.2020

Zuhause
Kolumne

17.03.2020

Schifffahrt vs. Autoverkehr – die unbequeme Wahrheit
Kolumne
Zoodirektor Alex Rübel sitzt auf einer Holzbank in der Masoalahalle. Im Hintergrund sind die Bäume des Dschungels sichtbar.

13.03.2020

Alex Rübel: Sein Lebenswerk als Zoodirektor
Nachhaltigkeit
Eingangsbereich des Kraftwerk mit Gartenbestuhlung auf dem Aussenplatz

06.03.2020

Schweizer Co-Working-Spaces
Digitalisierung

03.03.2020

Klima­neutralität: Was ist das?
Kolumne

18.02.2020

Elektro­mobilität und Demokratie
Kolumne
Druckerpatronen die in Form von Sanduhren nur zeitlich begrenzt verfügbar sind

13.02.2020

Kreislauf­wirtschaft als Geschäfts­modell
Nachhaltigkeit

03.02.2020

Klimaneutral fliegen?
Kolumne
Frau Schindler steht in einem Gang. Sie spricht über nachhaltiges Sanieren in der Stadt Zürich

31.01.2020

Ökologisch und sozial sinnvoll sanieren
Immobilien

17.01.2020

Reykjavik: 1000 Ideen aus der Bevölkerung
Smart City
powernewz_Urbaner_Wald_15A0415

20.12.2019

Heizen mit «grünem Öl» vom Käferberg
Erneuerbare Energien

12.12.2019

Neuer Lebensraum für die Forelle
Erneuerbare Energien
Illustration einer gewundenen Strasse, die in einem Stecker endet und somit symbolisch für E-Mobiliät steht.

05.12.2019

E-Autos machen mobil! 5 Vorurteile gegenüber Elektro­mobilität
2000-Watt-Gesellschaft
Illustration eines fliegenden E-Autos, das Batterien als Räder hat.

28.11.2019

Power-Paket Batterie
Technologie
Die Gebäude der Uhrenmanufaktur Vacheron Constantin eingebettet in die Landschaft

15.11.2019

Solar­­energie: Dach oder Fassade?
Solarenergie
Alter roter Atomic-Skischuh steht auf einem Tisch.

08.11.2019

Upcycling und 3D-Druck – Symbiose für die Kreislauf­­wirtschaft?
Digitalisierung
Dörte Bachmann sitzt auf einem farbigen Gartenstuhl und schaut in die Kamera.

24.10.2019

Nachhaltig essen: «Ich bin das gute Gewissen»
2000-Watt-Gesellschaft
Symbol für Wasserstoff, Elektromobilität und fossile Antriebe mit Benzin oder Diesel: Ein Lastwagen mit drei Fragezeichen auf dem Anhänger.

18.10.2019

Wasserstoff und Batterien gegen Diesel und Benzin
Technologie

15.10.2019

Big Picture Klima
Kolumne
Reto Knutti auf einem Sessel sitzend, unscharf im Hintergrund die Workshopteilnehmer an der Arbeit.

11.10.2019

«In der Schweiz wird es sechs Grad wärmer»
Klimawandel
Designerin Sabina Brägger sitzt auf einem Stuhl in ihrem Atelier. Hinter ihr ein vollgestopftes Regal sowie eine Zeichnung eines Störfischs.

04.10.2019

Fünf Designer­innen­, die in Kreisläufen denken
2000-Watt-Gesellschaft

27.09.2019

Mit der Kreis­lauf­wirtschaft Werte länger erhalten
Nachhaltigkeit
Gebäude von Greencity

03.09.2019

Leben mit 2000 Watt: mit Herz und Seele für Greencity
2000-Watt-Gesellschaft
Vikram Bhatnagar sitzt auf einer Bank in Zürich Oerlikon

03.09.2019

«Zürich soll die smarteste City der Welt werden»
Smart City
Ein Porträt von Carmen Hijosa

22.08.2019

Die Leder­expertin, die es sich anders überlegte
2000-Watt-Gesellschaft

08.08.2019

Green Buildings und der Smart City gehören die Zukunft
2000-Watt-Gesellschaft
Nahaufnahme einer der 150 Drohnen mit der Stadt Zürich im Hintergrund

04.07.2019

3, 2, 1, Start
Innovation
Illustration von fliegenden Drohnen und Feuerwerk über der Stadt Zürich

26.06.2019

Es knallt und surrt am Züri Fäscht
Innovation
Der Direktor Ausführung Alain Capt und Journalist Jan Graber auf einem Platz in Greencity

25.06.2019

Greencity: Zukunfts­labor statt Papierfabrik
2000-Watt-Gesellschaft
Illustration von Händen, die gemeinsam einen Kreis zeichnen

24.06.2019

Blockchain demo­krati­siert unsere Daten
Digitalisierung
Remo Ritzmann steigt in den Eisspeicher hinab

19.06.2019

Wie Güllegruben zu Klima­­anlagen werden
Klimawandel
Claudia Pasquero und Marco Poletto vom Ecologic Studio in London

14.06.2019

Es lebe die Algen-Architektur!
Klimawandel

13.06.2019

Mein Haus, mein Auto, meine Steckdose: wie das 2000-Watt-Ziel unseren Alltag verändert
2000-Watt-Gesellschaft
Luftaufnahme der Klärschlammverwertung Werdhölzli

10.06.2019

Ist Abwasser das Heizöl von morgen?
2000-Watt-Gesellschaft
Aussenansicht der gesamten Anlage

10.06.2019

Der Kohlen­dioxid-Staub­sauger
Innovation
Illustration einer Frau und eines Mannes, die auf einer Batterie sitzen und ihr Handy in der Hand halten

09.06.2019

Wenn der Akku leer ist: Battery-Sharing rettet dein Date
Solarenergie
Sicht auf die Genossenschaftswohnungen an der Tièchstrasse aus der Vogelperspektive

09.06.2019

Häuser heizen und kühlen: welche Methode ist am besten?
Erneuerbare Energien
Illustration des Labels 2000-Watt-Areal

08.06.2019

So funktionieren 2000-Watt-Areale
2000-Watt-Gesellschaft

Kommentare

 verbleibende Anzahl Zeichen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht publiziert.