Das Gebäude des Werkhof Herdern mit Blick von der Brücke aus.

Der Werkhof der Zukunft

Der Werkhof Herdern von ewz soll umgebaut und erweitert werden. Dabei geht es um mehr als einen neuen Anstrich. Der neue Werkhof funktioniert mit einer zeitgemässen Logistik, die nur noch halb so viel Platz braucht. Der 2000-Watt-Gesellschaft dient er als Labor für innovative, umweltfreundliche Technologien.
Immobilien von Kevin bloch, 11.09.2020

«Der Werkhof Herdern ist das Herzstück des Zürcher Stromnetzes», erklärt Iris Mathez, Leiterin Immobilien ewz auf die Frage, was dort eigentlich gemacht wird. Der Werkhof dient als Drehscheibe für alles, was in der Stadt Zürich mit Mittel- und Niederspannung zu tun hat.

Monteure holen am Werkhof die Stromkabel, die im Graben verbaut werden, oder die Hebebühnen, um öffentliche Beleuchtungen und Uhren zu reparieren. Das separate Bereitschaftslager mit kritischen Ersatzteilen im Fall eines Stromausfalls befindet sich ebenfalls hier.

Der 50 Jahre alte Werkhof soll nun umgebaut und erweitert werden. Zwei neue Etagen schaffen Platz für 600 (bisher 350) Mitarbeitende. Dafür werden bisher gemietete Liegenschaften – und damit Mietausgaben in Millionenhöhe – eingespart.

Interessanter sind aber die Modernisierung der Logistik und die neuen Technologien, die mit dem umgebauten Werkhof möglich werden.

Ausschnitt des Werkhof Herdern Gebäudes mit ewz-Logo an der Fassade.
«Der Werkhof Herdern ist aus den 70ern. Damals wurde nicht besonders langlebig gebaut.»

Iris Mathez, Leiterin Immobilien ewz

Das Areal des Werkhof Herdern.
Ausschnitt des Werkhof Herdern Gebäudes mit ewz-Logo an der Fassade.
Das Areal des Werkhof Herdern.
Lagerhalle mit gelagerten grossen Kabelrollen.
Nahaufnahme von Kabelrollen.
Meinrad Engeler, Leiter der Logistik von ewz, lehnt an einen Stapler.
Meinrad Engeler führte uns hinter die Kulissen des 50-jährigen Werkhofs.

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Ein ambitiöses Projekt: moderne Logistik, halb so viel Platzbedarf, weniger Mietausgaben, innovative Heizung und Kühlung

Der Werkhof Herdern ist ein historisch gewachsenes Gebilde aus Technologien und Anforderungen des letzten halben Jahrhunderts. So hat es sich ergeben, dass die Logistik heute auf dem ganzen Areal verteilt ist: dort ein Lager, da eine Werkstatt, drüben vereinzelte Büros.

Parkplatz des Werkhof Herdern mit ewz-Fahrzeugen.
Mitarbeiter von ewz holen etwas an der Materialausgabe ab.
«Wir optimieren die Logistik so, dass wir im neuen Werkhof nur noch halb so viel Platz brauchen.»

Meinrad Engeler, Leiter Metering und Logistik ewz

Bunte Kabelrollen unterschiedlicher Grösse, die auf einem Regal gelagert sind.
Nahaufnahme eines Regals mit in Boxen verpackten Gegenständen.

Meinrad Engeler, Leiter Logistik ewz, will eine saubere Trennung von Logistik, Büros und Werkstätten. Zusätzlich sollen neue Technologien die Logistikabläufe verschlanken. «Wir brauchen den neuen Werkhof, um ins 21. Jahrhundert zu kommen», erklärt er engagiert.

Automatisierte Lifte und digitalisierte Planungen und Bestellungen werden sich auf die ganze Lieferkette auswirken und weniger Material und Kapitalbindung nötig machen. Das Resultat ist zwar nicht gerade eine Just-in-time-Produktion im Stil von Toyota, aber trotzdem eindrücklich: 50% weniger Platz wird die Logistik auf dem neuen Werkhof benötigen.

Der neue Werkhof wäre also State of the Art, mit Photovoltaikanlage auf dem Dach und einer neuartigen Rezirkulationsanlage im Keller.

Meinrad Engeler, Leiter der Logistik von ewz steht in der geöffneten Lifttüre.
Ein Raum mit unterschiedlichen Leitern, die an die Wand angelehnt sind.
Lagerraum mit Paletts und Kabelrollen.

Die geplante Rezirkulationsanlage ist ein Beispiel für die Innovation, welche im neuen Werkhof Herdern möglich wird. Sie nutzt die im Grundwasser gespeicherte Temperatur und deckt so den thermischen Energiebedarf für das ganze Areal.

Die Anlage ist ein Pilotprojekt, das so noch nie gebaut wurde. Rainer Schellenberg, Projektleiter ewz, verweist auf Studien der ETH, wonach konventionelle Grundwassersysteme an ihre Grenzen stossen werden. Nicht so die geplante Rezirkulationsanlage im neuen Werkhof.

Die Anlage nutzt spezifisch das Grundwasser, das im Schotter des ehemaligen Gletschers fliesst. Vor circa 25’000 Jahren bedeckten Gletscher die nördliche Hemisphäre. Hierzulande bezeugen dies der Zürichsee und der Lindenhof, eine vom Linthgletscher geformte Endmoräne.

Der Gletscher liess auch den Limmatschotter zurück. In dieser Kiesablagerung fliesst entlang der Limmat Grundwasser, vom Seeufer bis ins Einzugsgebiet Altstetten. Dort – und überall, wo Grundwasser ehemaligen Gletscher-Schotter durchfliesst – können solche Rezirkulationsanlagen gebaut werden. Wie die Anlage genau funktioniert, erfahren Sie am Ende des Artikels.

«Eine Rezirkulationsanlage, wie wir sie im neuen Werkhof planen, wurde so noch nie gebaut.»

Rainer Schellenberg, Projektleiter ewz

Lagerhalle mit grünen Regalen.
Eine Eichstation im Vordergrund mit den zugehörigen Zählern aufgehängt an der Wand hinten im Raum.
Technische Kabel, die zu den Eichstationen gehören.
Meinrad Engeler, Leiter der Logistik von ewz

Mitten im postindustriellen Quartier:
Hier wird noch handwerklich gearbeitet

An Ambitionen für den neuen Werkhof fehlt es also nicht. Dies mache das Projekt auch so komplex, sagt Alice Hucker, die Leiterin des Generalplanerteams von Meili, Peter & Partner Architekten. Sie erzählt, dass sie extra eine 1:1-Simulation durchgeführt hätten, um die vielen Ansprüche von Netzleitstelle, Lagerhalle, Eichstellen, Netzstützpunkt und modernen Bürolandschaften aufeinander abzustimmen.

Die Architektin Alice Hucker denkt gerne in grösseren Zusammenhängen. Die Erweiterung des ewz-Areals betone die Bedeutung der Innovation in unserer postindustriellen Lebensweise.

Und sie hat recht: Zwischen dem Luxushotel Renaissance und dem Primetower haben sich die ZHDK, Werbeagenturen und Beratungsfirmen in ehemaligen Fabriken eingenistet. Der Ausbau des Werkhofs würde dem industriellen Charakter des Quartiers wieder mehr Gewicht verleihen. Quasi ein Ort, an dem noch handwerklich und industriell gearbeitet wird.

Über den Objektkredit von 167 Mio. Franken für den Umbau und die Erweiterung des Werkhofs Herdern stimmt die Bevölkerung der Stadt Zürich am 27. September 2020 ab.

Wie viel Energie produziert die Anlage?

Sie produziert über 1 Mio. kWh Wärme und 775’000 kWh Kälte und deckt damit den thermischen Energiebedarf für das gesamte Areal.

Wie funktioniert die Rezirkulationsanlage?

Bei der neuartigen Rezirkulationsanlage bildet das im Limmatschotter fliessende Grundwasser die Wärme-Kälte-Ressource. Dieses wird über einen Entnahmebrunnen abgepumpt, um im Sommer zu kühlen und im Winter zu wärmen.

Was ist daran so speziell?

Das Pilotprojekt schafft mit dem Entnahme- und Rückgabebrunnen saisonal ausgeglichene Temperaturen im Speichervolumen. Deshalb können ähnliche Anlagen flussauf- und -abwärts gebaut werden, ohne dass diese sich gegenseitig die Temperaturen wegklauen.

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