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    <title>Benzin aus der Steckdose. </title>
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    <published>2010-08-23T09:13:43Z</published>
    <updated>2010-08-24T08:17:57Z</updated>

    <summary>Noch nie ein Elektroauto gefahren? Dann lesen Sie weiter. Vom 21. August bis 12. September können Sie den neuen «smart fortwo electric drive» Probe fahren. Die temporäre Ausstellung «smart urban stage» im Puls 5 ist zugleich Startschuss für ein vierjähriges...</summary>
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        <name>Jung von Matt</name>
        
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        <![CDATA[<br /><b>Noch nie ein Elektroauto gefahren? Dann lesen Sie weiter. Vom 21. August bis 12. September können Sie den neuen «smart fortwo electric drive» Probe fahren. Die temporäre Ausstellung «smart urban stage» im Puls 5 ist zugleich Startschuss für ein vierjähriges Pilotprojekt zur Elektromobilität im Grossraum Zürich.</b><br /><br /><table class="image"><tbody><tr><td valign="top"><img title="" alt="" src="http://www.powernewz.ch/2010/08/23/bilder/preview_urbanstage.jpg" class="mt-image-none" style="" height="368" width="461" /></td><td class="image_description" valign="top">Strom aus der Steckdose.</td></tr></tbody></table><br />Die internationale Ausstellungsplattform macht nach Berlin und Rom halt im Puls 5 in Zürich. Unter dem Motto «Die Zukunft der Stadt» lädt smart zusammen mit den Partnern ewz, EKZ und Mobility Carsharing Schweiz zum Austausch und Dialog ein. Jeder Besucher kann zwischen dem 21. August und 12. September 2010 eine Testfahrt mit dem «smart fortwo electric drive» absolvieren. Die urbanen Autos werden von einem Elektromotor angetrieben, der mit Strom aus der Steckdose versorgt wird. Strom aus der ewz-Steckdose. Die Hälfte der «Elektro-smarts» werden nämlich mit dem Stromprodukt <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/ewz/de/index/energie/stromprodukte_zuerich/privatkunden/ewz_oekopower_privatkunden/preiskomponenten.html" target="_blank">ewz.ökopower</a> aufgeladen. <br /><br />Ausserdem stellen fünf bekannte Schweizer Kuratoren aus den Bereichen Gesellschaft, Design, Architektur, Medien und Wissenschaft zehn innovative Projekte aus der Schweiz vor. Geöffnet ist die temporäre Ausstellung jeweils von 11 bis 20 Uhr. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir den Leserinnen und Lesern von powernewz, sich für eine Probefahrt vorher auf der <a href="http://www.smart-urban-stage.com/#/cd/startseite/" target="_blank">Website</a> anzumelden.<br /><br />Ab 2012 soll der «smart fortwo electric drive» im Handel erhältlich sein. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist das elektrisch angetriebene Auto mit einer hocheffizienten Lithium-Ionen-Batterie ausgerüstet. Eine komplette Batterieladung genügt für 135 Kilometer und ist somit ideal für die urbane Fortbewegung. Eine Nacht am Stromnetz reicht aus, um die Batterie wieder vollständig aufzuladen. <br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-file" style="display: inline;"><a href="http://www.powernewz.ch/2010/08/23/videos/swf/urbanstage_august2010.swf" rel="350-550">urbanstage_august2010.swf</a></span>&nbsp;<br /><br />Als nachhaltiges Energieversorgungsunternehmen beteiligt sich ewz am vierjährigen Pilotprojekt «smart electric drive», um wichtige Grundlagen für eine wachstumsfähige Elektromobilität und das Bewusstsein für emissionsfreies Fahren zu schaffen. Denn dafür gibt es drei gute Gründe: Erstens gilt bei ewz der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt und der effiziente Energieeinsatz auch für die Mobilität. In der Stadt Zürich soll diese auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/2000-Watt-Gesellschaft" target="_blank">2000-Watt-Gesellschaft</a> ausgerichtet werden. Zweitens werden mittelfristig zwischen den Bereichen Stromversorgung und Verkehr immer mehr Synergien entstehen. Und drittens: Zukunftsfähige Technologien gilt es zu fördern und die Herausforderung der beschränkten Energieressourcen anzugehen.<br /><br /><a href="http://www.smart-urban-stage.com/#/cd/startseite/" target="_blank">Hier online eine Probefahrt buchen</a>.<br /><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/ewz/strategie_politik/elektromobilitaet.html" target="_blank">Elektromobilität ist Zukunft</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a>.<br /><br /> <div><br /></div>]]>
        <![CDATA[<a href="http://www.smart-urban-stage.com/#/cd/startseite/" target="_blank">Hier online eine Probefahrt buchen</a><br /><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/ewz/strategie_politik/elektromobilitaet.html" target="_blank">Elektromobilität ist Zukunft</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a><br />]]>
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    <title>Sommerferien in Zürich? 10 powernewz-Tipps mit Wettbewerb.</title>
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    <published>2010-07-16T07:59:19Z</published>
    <updated>2010-07-19T14:23:47Z</updated>

    <summary>Es ist soweit: In der Stadt Zürich beginnen offiziell die Sommerferien. Während viele ins Ausland verreisen, möchten wir den Daheimgebliebenen zeigen, wo es was zu erleben gibt. Ob Kulturelles, Sportliches oder Erholsames - wir geben Ihnen 10 Tipps, wie Sie...</summary>
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        <name>Jung von Matt</name>
        
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        <![CDATA[<b><br />Es ist soweit: In der Stadt Zürich beginnen offiziell die Sommerferien. Während viele ins Ausland verreisen, möchten wir den Daheimgebliebenen zeigen, wo es was zu erleben gibt. Ob Kulturelles, Sportliches oder Erholsames - wir geben Ihnen 10 Tipps, wie Sie den Sommer noch mehr geniessen können. <a href="http://www.powernewz.ch/sommerwettbewerb.php">Nehmen Sie am Wettbewerb teil und gewinnen Sie 5 x 2 Eintritte für den Zoo Zürich</a>.</b><br /><br />
<table class="image">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img class="mt-image-none" title="" alt="" src="http://www.powernewz.ch/2010/07/16/bilder/preview_zh.jpg" height="368" width="462" /></td>
<td class="image_description" valign="top">Auch Zürich bietet im Sommer ein abwechslungs-reiches Programm.</td></tr></tbody></table>
<p><br />Es gibt nichts Schöneres, als den Sommer in der Heimatstadt zu verbringen. Doch dafür muss man schon wissen, was, wann und wo passiert. Passend zum Start der Sommerferien gibt Ihnen ewz 10 Tipps für Veranstaltungen, die Sie nicht verpassen dürfen:<br /><br /><b>Live at Sunset.<br /></b>Vom 14. bis 25. Juli erwartet Sie auf der Dolder Eisbahn das einzigartige Festival mit Künstlern wie a-ha, Reamon, Foreigner oder Gilberto Gil.<br /><a href="http://www.liveatsunset.ch/" target="_blank">mehr...</a><br /><br /><b>Openair-Kino.<br /></b>Kino unter freiem Himmel - vom 15. Juli bis 15. August kommt das Orange Openair-Kino zurück ans Zürichhorn. Wir empfehlen Ihnen, sich für Tickets zu beeilen.<br /><a href="http://www.orangecinema.ch/de/zh_index.php" target="_blank">mehr...</a></p>
<p>Klein aber fein: das Openair-Kino im MFO-Park Oerlikon am 20 und 21. August bietet eine spezielle Atmosphäre&nbsp;unter einer riesigen Pergola.<br /><a href="http://www.cineclubnord.ch/">mehr...</a><br /><br /><b>Kinderzirkus Robinson.</b><br />Vom 18. bis 27. Juli haben Kinder die Möglichkeit, im ältesten Kinderzirkus der Schweiz echte Zirkusluft zu schnuppern.<br /><a href="http://www.kinderzirkus.ch/index.php" target="_blank">mehr...</a><br /><br /><b>Züri Triathlon 2010.</b><br />Schwimmen, Radfahren, Laufen - am Züri Triathlon vom 24. Juli können alle mitmachen.<br /><a href="http://www.zueritriathlon.ch/" target="_blank">mehr...</a><br /><br /><b>Ironman Switzerland Triathlon 2010.</b><br />3,8 km Schwimmen, 180 km Velofahren, 42,2 km Laufen - das sind die spektakulären Distanzen, die am Ironman Switzerland am 25. Juli im und rund um den Zürichsee erbracht werden.<br /><a href="http://www.ironman.ch/" target="_blank">mehr...</a><br /><br /><b>Werdinsel-Openair.</b><br />Erleben Sie am 6. und 7. August das einzige Openair der Schweiz auf einer Insel - und dies noch mit freiem Eintritt.<br /><a href="http://www.werdinselopenair.ch/2010/Willkommen.html" target="_blank">mehr...<br /></a><br /><b>Streetparade.</b><br />Für Tanzwütige präsentiert die Streetparade am 14. August auf sechs grossen Bühnen und 30 Love Mobiles aktuelle elektronische Musik von internationalen Top Stars und innovativen Newcomern.<br /><a href="http://www.streetparade.com/" target="_blank">mehr...</a><br /><br /><b>Humor im Bad.</b><br />Martin O. und Rolf Schmid verwandeln das Dolder Bad am 19. und 20. August in eine Comedy-Bühne.<br /><a href="http://www.humorimbad.ch/Humor_im_Bad_2010/HiB_Startseite.html" target="_blank">mehr...</a><br />&nbsp;<br /><b>Zürcher Limmatschwimmen.</b><br />Am 21. oder 28. August findet auf der Limmat das beliebte Plauschschwimmen statt.<br /><a href="http://www.limmatschwimmen.ch/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=74&amp;Itemid=39" target="_blank">mehr...</a><br /><br /><b>Zürich Openair.</b><br />Zürich hat wieder ein Openair-Festival. Vom 27. bis 29. August findet das Zürich Openair statt. Ein dreitägiges Openair-Festival mit einem internationalen Top Line-Up und allem was dazugehört.<br /><a href="http://zurichopenair.ch/Ti6Tah8a" target="_blank">mehr...</a><br /></p>
<div><br /><a href="http://www.powernewz.ch/sommerwettbewerb.php">Direkt zum Sommerwettbewerb von powernewz: Gewinnen Sie mit etwas Glück 5x2 Eintritte in den Zoo Zürich</a>.<br /><br /></div>]]>
        <![CDATA[<a href="http://www.powernewz.ch/sommerwettbewerb.php">Direkt zum 
Sommerwettbewerb von powernewz: Gewinnen Sie mit etwas Glück 5x2 
Eintritte in den Zoo Zürich</a>]]>
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    <title>Grüne Ferien.</title>
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    <published>2010-07-08T13:55:47Z</published>
    <updated>2010-07-16T07:57:32Z</updated>

    <summary>Schnorchelferien in Ägypten, ein Roadtrip durch Europa, Abenteuerferien in Afrika - wen packt die Reiselust da nicht? Doch so schön das Reisen auch ist, die ökologischen Auswirkungen sind beachtlich. Roland Schmid, Umweltbeauftragter von TUI Suisse, weiss, wie man mit gutem...</summary>
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        <name>Jung von Matt</name>
        
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        <category term="Interview" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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    <category term="Ökologischesreisen" label="Ökologisches Reisen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
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        <![CDATA[<br /><b>Schnorchelferien in Ägypten, ein Roadtrip durch Europa, Abenteuerferien in Afrika - wen packt die Reiselust da nicht? Doch so schön das Reisen auch ist, die ökologischen Auswirkungen sind beachtlich. Roland Schmid, Umweltbeauftragter von TUI Suisse, weiss, wie man mit gutem Gewissen verreisen kann. </b><br /><br />
<table class="image">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img class="mt-image-none" title="" alt="" src="http://www.powernewz.ch/2010/07/08/bilder/preview_reisen_0.jpg" height="368" width="462" /></td>
<td class="image_description" valign="top">Die ökologischen Auswirkungen werden beim Reisen oft vernachlässigt.</td></tr></tbody></table><br />Wer mit dem Zug von Zürich nach Barcelona reist, stösst 27 Kilogramm CO2 aus und benötigt 24 Stunden. Beim Flugzeug inklusive Autotransfer sind es satte 188 Kilogramm CO2. Roland Schmid, Umweltbeauftragter von TUI Suisse, bestätigt: «Vor allem die Anreise, wenn sie mit dem Flugzeug durchgeführt wird, hat die grösste Auswirkung auf das Klima.» Ein weiterer wichtiger Faktor sei das Hotel. Es gibt jedoch umweltfreundlich geführte Hotels, die sparsam mit Wasser umgehen, Brauchwasser aufbereiten und saisonales und regionales Essen bereitstellen. <br /><br />Dass der Begriff «Ökologisches Reisen» eigentlich ein Widerspruch ist, dementiert Schmid: «Der Tourismus ist die grösste Naturschutzorganisation der Welt. Durch die touristische Nutzung ist ein grossflächiger Natur- und Tierschutz überhaupt finanzierbar.» Natürlich müssten die Reisen dementsprechend gestaltet sein, um die vorhandenen negativen Auswirkungen zu minimieren.<br /><br />Das ökologische Reisen beginnt bereits beim Verhalten jedes Einzelnen. Schon bei der Reiseplanung kann mit der Wahl eines nahen Reiseziels und des Verkehrsmittels ein grosser Beitrag geleistet werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Ferienaktivitäten und das Verhalten generell.&nbsp; «Fahrrad- statt Motorradfahren, mit Wasser sparsam umgehen, Handtücher mehrmals verwenden - bereits diese kleinen Gesten tragen schon viel zur Nachhaltigkeit bei», so der Umweltexperte. Der Wasserverbrauch hat wirklich einen grossen Einfluss auf die Umwelt. Auf vielen Inseln muss das Wasser nämlich entsalzt oder sogar von ausserhalb hintransportiert werden. Mit einem sinnvollen Verhalten kann also bereits viel zur Nachhaltigkeit beigetragen werden. Zusätzlich könne man laut Schmid mit dem Kauf und Verzehr von regionalen Speisen sowie der Unterstützung der lokalen Wirtschaft und Händlern ein gutes Zeichen setzen. <br /><br />Erfahren Sie mehr über ökologische Ferienreisen im <a href="http://www.powernewz.ch/tourismus-die-grosste-natursch.php">Interview mit Roland Schmid</a>, dem Umweltbeauftragten von TUI Suisse.<br /><br /><a href="http://www.powernewz.ch/tourismus-die-grosste-natursch.php">Weiter zum Interview mit Roland Schmid</a>.<br /><a href="https://www.myclimate.org/nc/kompensation/co2-kompensation/kompensation-flug.html" target="_blank">Mehr über «myclimate» und CO2 Kompensation</a>. <br /><a href="http://www.fairunterwegs.org/" target="_blank">Zum Reiseportal für verantwortungsvolles Reisen «Fairunterwegs»</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a>.<br /><br />
<div><br /></div>]]>
        <![CDATA[<a href="http://www.powernewz.ch/tourismus-die-grosste-natursch.php">Weiter
 zum Interview mit Roland Schmid</a><br /><a href="https://www.myclimate.org/nc/kompensation/co2-kompensation/kompensation-flug.html" target="_blank">Mehr über «myclimate» und CO2 Kompensation</a><br /><a href="http://www.fairunterwegs.org/" target="_blank">Zum Reiseportal für verantwortungsvolles Reisen «Fairunterwegs»</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a><br />]]>
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    <title>Ein Bike-Erlebnis für Gross und Klein.</title>
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    <published>2010-06-17T08:38:05Z</published>
    <updated>2010-06-17T09:50:13Z</updated>

    <summary>Der im Mai neu eröffnete Pumptrack am Zürichberg bietet für jeden Biker ein einmaliges Erlebnis - zahlreiche Sprünge, Trails und Hindernisse machen den Park vielseitig und anspruchsvoll. Für Nicolas Gspan, der für das ewz mountainbiketeam loop fährt, ein idealer Ort...</summary>
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        <name>Jung von Matt</name>
        
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        <![CDATA[<b>Der im Mai neu eröffnete Pumptrack am Zürichberg bietet für jeden Biker ein einmaliges Erlebnis - zahlreiche Sprünge, Trails und Hindernisse machen den Park vielseitig und anspruchsvoll. Für Nicolas Gspan, der für das ewz mountainbiketeam loop fährt, ein idealer Ort zum Trainieren.</b><br /><br /><table class="image"><tbody><tr><td valign="top"><img title="" alt="" src="http://www.powernewz.ch/2010/06/16/bilder/preview_gspan.jpg" class="mt-image-none" style="" height="368" width="462" /></td><td class="image_description" valign="top">Nicolas Gspan kennt auf seinem Bike keinerlei Hindernisse.</td></tr></tbody></table><br />In der Nähe des Schlachtdenkmals am Zürichberg hat ewz in Zusammenarbeit mit Swiss Cycling und Forstmitarbeitenden des Waldreviers Nord von Grün Stadt Zürich einen <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/infocenter/erlebnisenergie/Pumptrack.html" target="_blank">Pumptrack</a> realisiert. Die 200m lange Anlage, ein kurzer und welliger Rundkurs mit Steilkurven, steht für Anfänger sowie Fortgeschrittene jederzeit offen. Auf vier unterschiedlichen Sprüngen, Steilwandkurven, Wippen, Holzbänken und Hindernissen können Bikerinnen und Biker ihre Geschicklichkeit und Technik auf die Probe stellen.<br /><br />Auch Nicolas Gspan, der im <a href="http://www.looponline.ch/" target="_blank">ewz mountainbiketeam loop</a> fährt, profitiert von diesem idealen Trainingsort: «Der Pumptrack ist sehr spielerisch und abwechslungsreich geworden». Die Herausforderung im Pumptrack ist es, nicht in die Pedalen zu treten, sondern nur mit rhythmischen Arm- und Beinbewegungen Schwung zu holen. Auch um sich mit Anderen zu messen, bietet sich der Pumptrack an: «Da die Fahrbahnen breit konstruiert sind, kann man durchaus Wettrennen durchführen», sagt Gspan. Pumptracks nutzen aber nicht nur Profis, auch Kinder ab 6 Jahren und Anfänger geniessen das spezielle Fahrerlebnis.<br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-video" style="display: inline;"><a href="http://www.powernewz.ch/2010/06/16/videos/flv/Bike_02.flv">Bike_02.flv</a></span><br />Seit vielen Jahren fährt der 20-Jährige als professioneller Fahrer in verschiedenen Disziplinen wie Downhill, BMX und Cross Country für das loop-Team. Das ewz mountainbiketeam wurde 2002 gegründet, um Nachwuchssportlerinnen und Nachwuchssportler zu fördern. Das Team wird seit der ersten Stunde von ewz als Hauptsponsor unterstützt. Mit Erfolg - denn Nicolas Gspan wurde 2008 Downhill-Junioren Schweizermeister: «Das Biken ist wie eine Droge. Vor allem die Geschwindigkeit gibt mir den gewissen Kick und Flow.» Hat es Sie bereits gepackt? Lassen Sie sich dieses Bike-Erlebnis nicht entgehen und klicken Sie <a href="http://www.powernewz.ch/ein-bike-erlebnis-fur-gross-un.php">hier</a>, um den Weg zum Pumptrack zu finden. <br /><br />Passend zur Eröffnung des Pumptrack hat ewz den «<a href="http://www.traildevils.ch/zueriberg.php" target="_blank">Pumptrack Züriberg Videocontest</a>» lanciert. Produzieren Sie Ihr eigenes Video! Der Film sollte maximal 2 Minuten dauern, muss am Pumptrack Züriberg gedreht und bis am 15. September 2010 eingereicht werden. Zu gewinnen gibt es grosszügige Gutscheine von ewz, die in einem Velofachgeschäft nach Wahl eingelöst werden können. <br /><br /><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/infocenter/erlebnisenergie/Pumptrack.html" target="_blank">Pumptrack</a>.<br /><a href="http://www.looponline.ch/" target="_blank">loop-Team</a>.<br /><a href="http://www.traildevils.ch/zueriberg.php" target="_blank">Video-Contest</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/ein-bike-erlebnis-fur-gross-un.php">Kartenübersicht</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a>.<br /> <div><br /></div><div><br /></div>]]>
        <![CDATA[<a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/infocenter/erlebnisenergie/Pumptrack.html" target="_blank">Pumptrack</a><br /><a href="http://www.looponline.ch/" target="_blank">loop-Team</a><br /><a href="http://www.traildevils.ch/zueriberg.php" target="_blank">Video-Contest</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/ein-bike-erlebnis-fur-gross-un.php">Kartenübersicht</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a><br />]]>
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    <title>Fernblick: Stromalltag in Südafrika.</title>
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    <id>tag:www.powernewz.ch,2010://1.206</id>

    <published>2010-05-27T06:28:27Z</published>
    <updated>2010-05-27T07:20:56Z</updated>

    <summary>Wenn Thandeka Ntshiba auf dem Weg von der Arbeit nach Hause noch schnell ein paar Kleinigkeiten besorgt, steht auf ihrem Einkaufszettel neben Brot, Milch, Zwiebeln und Maismehl auch noch «Strom». Was in der Schweiz undenkbar ist - Elektrizität im Supermarkt...</summary>
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        <name>Jung von Matt</name>
        
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        <category term="Fernsicht" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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        <![CDATA[<br /><b>Wenn Thandeka Ntshiba auf dem Weg von der Arbeit nach Hause noch schnell ein paar Kleinigkeiten besorgt, steht auf ihrem Einkaufszettel neben Brot, Milch, Zwiebeln und Maismehl auch noch «Strom». Was in der Schweiz undenkbar ist - Elektrizität im Supermarkt zu kaufen&nbsp;- ist in Südafrika Alltag. Korrespondent Hans-Martin Brandt berichtet über den Energiealltag im WM-Gastland.</b><br /><br />
<table class="image">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img class="mt-image-none" title="" alt="" src="http://www.powernewz.ch/2010/05/26/bilder/preview_sa_1.jpg" height="368" width="462" /></td>
<td class="image_description" valign="top">Strom-Oberleitungen prägen das Dorfbild in Rini.</td></tr></tbody></table><br />Thandeka, Putzfrau in täglich wechselnden Haushalten weisser Familien, kauft sich einen Bon mit einer Geheimzahl. In ihrem 30-Quadratmeter-Häuschen in Rini, einem armen Vorort am Rande der Universitätsstadt Grahamstown, tippt sie am Stromzähler den Code ein - und hat wieder Elektrizität für eine Woche oder zwei.<br /><br />Solche sogenannten Prepaid-Zähler sind in Südafrika sehr weit verbreitet. Bevor Nelson Mandela 1994 erster demokratisch gewählter Präsident aller 32 Millionen schwarzen und 8 Millionen weissen Südafrikaner wurde, waren die Schwarzen Jahrhunderte lang von der weissen Minderheit unterdrückt worden. Das System der Rassentrennung, die Apartheid, zwang Schwarze, entweder in Slumsiedlungen am Rand der Städte zu wohnen oder in bitterer Armut irgendwo auf dem Land.<br /><br />Nach dem Ende der Apartheid bestand enormer Nachholbedarf. Millionen Schwarze brauchten Wohnungen, Strassen, Wasserversorgung - und Elektrizität. Der staatliche Stromkonzern Eskom schloss bis 2003 täglich mehr als 1000 Haushalte ans Stromnetz an - und immer wurden Prepaid-Zähler installiert. Heute gibt es davon mehr als vier Millionen: in Wellblechverschlägen, Lehmhütten und in Siedlungen wie Rini, wo arme Schwarze wohnen. Aber längst auch in den Häusern der Mittelklasse, zu der heute nicht mehr ausschliesslich Weisse gehören.<br /><br />
<table class="image">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img class="mt-image-none" title="" alt="" src="http://www.powernewz.ch/2010/05/26/bilder/preview_sa_4.jpg" height="368" width="462" /></td>
<td class="image_description" valign="top">Weit verbreitet: Prepaid-Zähler für die kontrollierte Stromzufuhr. Den Strom kauft man sich im Supermarkt.</td></tr></tbody></table><br />Die Zähler sind beliebt. Sie erlauben es, die Kosten für Strom genau zu kontrollieren. Andererseits haben die Stadtverwaltungen kaum noch Ärger mit Konsumenten, die nicht zahlen. Es müssen keine Zähler abgelesen werden, keine Rechnungen verschickt, keine Schulden eingetrieben werden. Elektrizität illegal abzuzapfen, früher weit verbreitet, ist viel schwieriger geworden. Die Zähler sind gut versiegelt, die oberirdisch verlegten Kabel mit einer Ummantelung aus Stahl geschützt.<br /><br />Der Erfolg hat aber auch negative Folgen. Früher gab es Elektrizität im Überfluss: Das Land hat grosse Kohlekraftwerke und - in der Nähe von Kapstadt - das einzige Atomkraftwerk in Afrika. Inzwischen geht Südafrika der Strom aus. Die Zahl der Verbraucher ist sprunghaft gestiegen, die Industrie expandiert, die Wirtschaft wächst - und Eskom hat zuletzt vor 20 Jahren eine neues Kraftwerk in Betrieb genommen.<br /><br />Zum Erfolg Südafrikas gehört es auch, dass in diesem Land in diesem Jahr erstmals eine Fussballweltmeisterschaft auf afrikanischem Boden stattfinden wird. Aber kann Südafrikas Stromnetz unter diesen Umständen ein solches Grossereignis überhaupt bewältigen? Vizepräsident Kgalema Motlanthe beruhigt: «Ich kann garantieren, dass es keinen Blackout geben wird, ausser es kommt zu einer Naturkatastrophe.» (<a href="http://www.powernewz.ch/sondereinsatz-fur-die-weltmeis.php">siehe Fortsetzung Bericht</a>)<br /><br />Dennoch, für normale Verbraucher wie Thandeka sind Stromausfälle zum Alltag geworden. Immer wieder wird die Versorgung der Haushalte abgeschaltet, damit Grossverbraucher wie die Goldbergwerke weiterarbeiten können. Und jedes Jahr wird die Elektrizität teurer - allein 2010 um 15 Prozent.<br /><br />
<table class="image">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img class="mt-image-none" title="" alt="" src="http://www.powernewz.ch/2010/05/26/bilder/preview_sa_3.jpg" height="368" width="462" /></td>
<td class="image_description" valign="top">Strassen-Performance: Ein Verlängerungs-<br />kabel und eine kleine Lautsprecher-<br />anlage reichen für die Slam Poetry Session.</td></tr></tbody></table><br />Trotzdem möchte Tandeka nicht mehr ohne Strom auskommen. «Wenn ich abends nach Hause komme, kann ich schnell das Essen kochen», sagt sie. Fünf Kinder hat sie, deren Vater sich schon seit Jahren nicht mehr sehen lässt. Immerhin hilft ihr jüngerer Bruder, der mit im Haus wohnt. «Und die Kinder können ihre Hausaufgaben machen, obwohl es draussen dunkel ist.» Abends sitzt die Familie dann vor dem Fernseher.<br /><br />Nur wenn ihr Kredit mal abgelaufen ist und der Stromzähler sich abschaltet, holt Thandeka vielleicht noch den alten Spirituskocher hervor. Sie hat nicht vergessen, wie das Ding funktioniert. Aber mühsam und unzuverlässig ist es schon. Ausserdem: Paraffin ist teuer und stinkt. Wenn es irgendwie möglich ist, schickt sie lieber eines der Kinder zum nächsten Laden. Um Strom zu kaufen.<br /><br /><a href="http://www.powernewz.ch/sondereinsatz-fur-die-weltmeis.php">Sondereinsatz für die WM</a>.<br /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suedafrika" target="_blank">Alles über Südafrika auf Wikipedia</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a>.<br />
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        <![CDATA[<a href="http://www.powernewz.ch/sondereinsatz-fur-die-weltmeis.php">Sondereinsatz für die WM</a><br /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suedafrika" target="_blank">Alles über Südafrika auf Wikipedia</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a>]]>
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    <title>Die zwei grossen Damen von Saint-Brais.</title>
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    <published>2010-05-11T12:50:44Z</published>
    <updated>2010-05-12T07:07:08Z</updated>

    <summary>Am 7. Mai 2010 wurden die beiden Windenergieanlagen von Saint-Brais offiziell eingeweiht. Der neue Bürgerwindpark gilt als Musterbeispiel für den Kanton Jura. Abnehmer des Ökostroms ist ewz - und somit die Bevölkerung der Stadt Zürich.Imposanter Anblick: Die beiden grossen Damen...</summary>
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        <name>Jung von Matt</name>
        
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        <![CDATA[<b>Am 7. Mai 2010 wurden die beiden Windenergieanlagen von Saint-Brais offiziell eingeweiht. Der neue Bürgerwindpark gilt als Musterbeispiel für den Kanton Jura. Abnehmer des Ökostroms ist ewz - und somit die Bevölkerung der Stadt Zürich.<br /></b><br /><table class="image"><tbody><tr><td valign="top"><img title="" alt="" src="http://www.powernewz.ch/2010/05/11/bilder/preview_stbrais1.jpg" class="mt-image-none" style="" height="368" width="462" /></td><td class="image_description" valign="top">Imposanter Anblick: Die beiden grossen Damen sind je 119 Meter hoch.</td></tr></tbody></table><br />Die Wolken hängen tief über den jurassischen Freibergen. Wie ein feiner, grauer Schleier haben sie sich über die sanft geschwungenen, üppig bewaldeten Hügel um Saint-Brais gelegt. Und ganz oben auf ebendiesen Hügeln thronen sie: die beiden «Grandes Dames», wie sie liebevoll von den Leuten aus dem Dorf genannt werden. Die beiden «Grossen Damen» gehören zum ersten Windpark des Kantons Jura. Eindrücklich, fast schon majestätisch anmutend, drehen die imposanten Rotorblätter ruhig und gemächlich ihre Runden. Und in wenigen Stunden werden sie endlich eingeweiht, ganz offiziell.<br /><br />Es ist wie bei einem Dorffest: Im Zelt spielt die Blaskapelle von Saint-Brais «my heart will go on». Rotbackige, kleine Kinder springen aufgeregt umher. Die Stimmung ist gut. Gar ausgelassen. Und das trotz Temperaturen um die 10 Grad. Im Mai. Doch dieses eine Mal sind die Dorfbewohner der 213-Seelen-Gemeinde Saint-Brais nicht unter sich. Denn heute kommen zusätzlich rund 350 weitere geladene Gäste zu «ihrem» Fest: Aktionäre, Verwaltungsräte sowie Politiker aus der ganzen Schweiz. Sie alle kommen aus gutem Grund. «Endlich - nach siebenjähriger Planung - kann nun der erste Windpark des Kantons Jura in Betrieb genommen werden», freut sich Andreas Appenzeller, Geschäftsleiter der ADEV Windkraft AG, über den erreichten Meilenstein. <br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-file" style="display: inline;"><a href="http://www.powernewz.ch/2010/05/11/videos/swf/st-brais-bildergalerie.swf" rel="350-550">st-brais-bildergalerie.swf</a></span><br />Das Spezielle an dieser Anlage: «Den ersten Bürgerwindpark konnten wir mit insgesamt 646 Aktionären realisieren». Zudem hiess die Gemeindeversammlung von Saint-Brais den Sondernutzungsplan für die Erstellung der beiden «grossen Damen» gut. Ein Projekt also, das durch den politischen Willen der Gemeinde, des Kantons und des Bundes entstanden sei.<br /><br /><a href="http://www.powernewz.ch/okostrom-fur-2000-haushalte.php">Weiter in der Reportage</a>.<br /><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/energie/stromproduktion/windkraft.html" target="_blank">Die Energie macht frischen Wind</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a>.<br /><br />]]>
        <![CDATA[<a href="http://www.powernewz.ch/okostrom-fur-2000-haushalte.php">Weiter in der Reportage</a><br /><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/energie/stromproduktion/windkraft.html" target="_blank">Die Energie macht frischen Wind</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a><br />]]>
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    <title>Energie interaktiv erleben.</title>
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    <published>2010-04-23T07:57:22Z</published>
    <updated>2010-04-23T15:30:51Z</updated>

    <summary>Was haben Tyrannosaurus Rex, Karabiner und Badeentlein gemeinsam? Sie sind die Stars der interaktiven Energieausstellung im ewz-Kundenzentrum, die am 26. April 2010 ihre Pforten öffnet. Während der Eröffnungswoche erhalten die ersten 500 Besucherinnen und Besucher ein Gratis-Eintrittsticket für den Zoo...</summary>
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        <name>Jung von Matt</name>
        
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        <![CDATA[<br /><b>Was haben Tyrannosaurus Rex, Karabiner und Badeentlein gemeinsam? Sie sind die Stars der interaktiven Energieausstellung im ewz-Kundenzentrum, die am 26. April 2010 ihre Pforten öffnet. Während der Eröffnungswoche erhalten die ersten 500 Besucherinnen und Besucher ein Gratis-Eintrittsticket für den Zoo Zürich.</b><br /><br /><table class="image"><tbody><tr><td valign="top"><img title="" alt="" src="http://www.powernewz.ch/2010/04/23/bilder/preview_energie.jpg" class="mt-image-none" style="" height="368" width="462" /></td><td class="image_description" valign="top">Insgesamt 36 verschiedene Objekte laden zur Entdeckungs-<br />reise ein.</td></tr></tbody></table><br />Ein nachhaltiger Umgang mit Energie ist für die Studierenden Lorena und Sven eine Selbstverständlichkeit. Doch alles wissen die beiden nicht. So sind sie sich beispielsweise uneinig, ob Svens Wasserkocher jetzt eine Energieschleuder ist - oder eben nicht. Martin Brunner, ewz-Energieberater, lüftet das Geheimnis: «Gerade beim Erhitzen von geringen Wassermengen verbraucht der Wasserkocher klar weniger Strom als das herkömmliche Aufkochen in der Pfanne.» Würden alle Stadtzürcherinnen und Stadtzürcher diesen Ratschlag befolgen, käme dies einer Einsparung von rund 370'000 Franken gleich, so der 31-Jährige. Und das ist noch nicht alles. Doch sehen Sie selbst. <br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-video" style="display: inline;"><a href="http://www.powernewz.ch/2010/04/23/videos/V2_ewz_Ausstellung_1.flv">V2_ewz_Ausstellung_1.flv</a></span><br />Und was hat der Tyrannosaurus Rex mit einem Wasserkocher zu tun? Kommen Sie vorbei und Sie finden es heraus. Die interaktive Energieausstellung im <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/infocenter/wissen/ewz_kundenzentrum/energieausstellung.html" target="_blank">ewz-Kundenzentrum</a> beim Hauptbahnhof steht allen Interessierten offen. Ein ewz-Energieberater führt Sie gerne durch die Ausstellung und gibt Ihnen je nach Bedürfnis massgeschneiderte Tipps rund ums Thema Energie. Der Besuch im ewz-Kundenzentrum lohnt sich jetzt gleich doppelt: Vom 26. bis 30 April erhalten die ersten 500 Besucherinnen und Besucher ein Gratis-Eintrittsticket für den Zoo Zürich.<br /><br /><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/ewz/kontakt/ewz_kundenzentrum.html" target="_blank">So finden Sie den Weg zur Ausstellung</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/2010/01/was-wir-von-tieren-lernen-konn.php">Mehr über das Zoo-Sponsoring von ewz</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a>.<br /><br /> <div><br /></div><div><br /></div><div><br /></div>]]>
        <![CDATA[<a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/ewz/kontakt/ewz_kundenzentrum.html" target="_blank">So finden Sie den Weg zur Ausstellung</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/2010/01/was-wir-von-tieren-lernen-konn.php">Mehr über das Zoo-Sponsoring von ewz</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a><br />]]>
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    <title>Saubere Energie aus organischen Abfällen.</title>
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    <id>tag:www.powernewz.ch,2010://1.201</id>

    <published>2010-04-07T10:43:40Z</published>
    <updated>2010-04-21T13:08:20Z</updated>

    <summary>Als Unternehmer mit natürlichem Hintergrund ist Jakob Bösch mit seinem Familienunternehmen neue Wege gegangen. Neben einer Schweinezucht betreibt er zusammen mit seinem Bruder und Sohn eine hochmoderne Biogasanlage in der idyllischen Umgebung von Herisau. Abfälle werden dort nicht vernichtet, sondern...</summary>
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        <name>Jung von Matt</name>
        
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        <![CDATA[<b>Als Unternehmer mit natürlichem Hintergrund ist Jakob Bösch mit seinem Familienunternehmen neue Wege gegangen. Neben einer Schweinezucht betreibt er zusammen mit seinem Bruder und Sohn eine hochmoderne Biogasanlage in der idyllischen Umgebung von Herisau. Abfälle werden dort nicht vernichtet, sondern in wertvolle Energie umgewandelt. Der daraus gewonnene Strom wird ins örtliche Stromnetz eingespiesen und zu ewz weitergeleitet. </b><br /><br />
<table class="image">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img class="mt-image-none" title="" height="368" alt="" src="http://www.powernewz.ch/2010/03/30/bilder/preview_biogas_0.jpg" width="462" /></td>
<td class="image_description" valign="top">Das Familien-unternehmen Jakob Bösch AG gehört zu den modernsten Biogas- Anlagen der Schweiz.</td></tr></tbody></table><br />Der Betrieb einer Schweinezucht verlangt unternehmerisches Denken, um im Markt langfristig bestehen zu können. Die Anforderungen an Tierschutz und Hygiene, aber auch die immer höheren Energiekosten und Umweltauflagen fordern kreative Lösungen. <br />Die Jakob Bösch AG, Lebensmittel-Recycling, ist einen mutigen Schritt weitergegangen. In der hochmodernen Biogasanlage werden täglich rund 60 Tonnen organische Reststoffe von Grossverteilern, Grossmetzgereien sowie aus der Lebensmittelindustrie verwertet und in den Energiekreislauf zurückgeführt. <br /><br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-video" style="DISPLAY: inline"><a href="http://www.powernewz.ch/2010/03/30/videos/flv/EWZ_Biogas_02.flv">EWZ_Biogas_02.flv</a></span><br />Aber wie genau wird nun aus Kompost Strom? So funktionierts: <br />Alle nachwachsenden Rohstoffe wie Pflanzen, Getreide, Früchte, Gemüse sowie tierische Abfälle bezeichnet man als Biomasse. Diese Biomasse wird in einem sogenannten Fermenter, das ist der typische Rundbau mit Kuppel, vergärt. Bei der Vergärung entsteht ein methanreiches Gas. Dieses wird in einem Gasmotor verbrannt und treibt damit einen Generator an, der Strom produziert. ewz beschafft Ökostrom aus mehreren Biomasse-Kraftwerken in der Schweiz.<br /><br />Erfahren Sie weitere Details zur modernen Biogasanlage im <a href="http://www.powernewz.ch/der-ganze-kreislauf-schliesst.php">Interview mit Jakob Bösch</a>.<br /><br /><a href="http://www.powernewz.ch/der-ganze-kreislauf-schliesst.php">Weiter: Interview mit Jakob Bösch</a>.<br /><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/ewz/de/index/energie/stromproduktion/biomasse.html" target="_blank">Mehr über ewz.naturpower</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a>.<br />
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        <![CDATA[<a href="http://www.powernewz.ch/der-ganze-kreislauf-schliesst.php">Weiter: Interview mit Jakob Bösch</a><br /><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/ewz/de/index/energie/stromproduktion/biomasse.html" target="_blank">Mehr über ewz.naturpower</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a><br />]]>
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    <title>Bunte Töne bei ewz.unplugged 2010.</title>
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    <id>tag:www.powernewz.ch,2010://1.199</id>

    <published>2010-03-15T13:09:03Z</published>
    <updated>2010-03-19T09:09:24Z</updated>

    <summary>Lea Lu ist Singer-Songwriterin und gilt mit ihren frohen und melanchonischen Klangbildern als neue Hoffnungsträgerin des Schweizer Pops. Am Samstag, 27. März 2010 steht die 24-jährige Zürcherin auf der ewz.unplugged-Bühne. Gewinnen Sie jetzt noch letzte Tickets. Im Interview verrät Lea...</summary>
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        <name>Jung von Matt</name>
        
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.powernewz.ch/">
        <![CDATA[<b>Lea Lu ist Singer-Songwriterin und gilt mit ihren frohen und melanchonischen Klangbildern als neue Hoffnungsträgerin des Schweizer Pops. Am Samstag, 27. März 2010 steht die 24-jährige Zürcherin auf der ewz.unplugged-Bühne. Gewinnen Sie jetzt noch letzte Tickets. Im Interview verrät Lea Lu unter anderem, wie sie ihr Herz an die Musik verloren hat und warum sie als kleines Mädchen Elvis heiraten wollte.</b><br /><br />
<table class="image">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img class="mt-image-none" title="" alt="" src="http://www.powernewz.ch/2010/03/15/bilder/preview_lea1.jpg" height="368" width="462" /></td>
<td class="image_description" valign="top">Lea Lu: «Ich habe viel Musik in mir, die gestaltet werden möchte.»</td></tr></tbody></table><br /><b>Lea Lu, woraus schöpfen Sie Energie vor einem Auftritt, aber auch privat?<br /></b>Aus der Musik selber. Sich mit Kunst - in meinem Fall mit Musik - zu beschäftigen, generiert eine grosse Menge Energie. Man ist ständig in Kontakt mit seinem Innenleben und der Verbindung davon zur Aussenwelt. Kurz: Man setzt sich auseinander. Und das bringt eine ganz schöne Menge Leben und Lebendigkeit mit sich. <br />Vor einem Auftritt schöpfe ich die Energie aus dem Zusammensein mit meiner Band. Das ist eine sehr energievolle Truppe! Wir lachen viel zusammen. Und wenn ich die Gelegenheit habe zu tanzen, dann tanze ich.<br /><br /><b>Mit Ihrem Debüt-Album «Dots and Lines» sind Sie zurzeit in der ganzen Schweiz unterwegs. Welches waren die bisherigen Highlights?</b><br />Meine Highlights sind die kleinen Momente, die mir bleiben. Es gibt so viele. Sei es jemand aus dem Publikum, der in der vordersten Reihe sitzt und den kompletten Text eines Songs lautstark mitsingt, Gespräche die entstehen, während ich meine CDs verkaufe, die Nachtessen mit meiner Band vor den Konzerten. Oder einfach jedes Mal, wenn es klappt, dass der Funke von Bühne zu Publikum springt und umgekehrt. Das ist meine Motivation und der Grund, warum ich so gerne Konzerte gebe. <br /><br /><b>Sie sehen und beschreiben Ihre Töne und Lyrics in Farben, welche erst nach und nach zu einem Gesamtbild zusammen finden. Woher kommt diese Gabe? </b><br />Das ist keine Gabe, sondern eine Fehlverknüpfung der Sinne. Man hat es bereits von Geburt an. In meinem Sein als Musikerin kann ich aber tatsächlich davon profitieren, in dem ich die Musik auch farblich empfinde während ich sie höre. Es kommt eine zweite Ebene dazu. <br /><a href="http://www.powernewz.ch/ich-zeichne-gerne-strichmannch.php">Lesen Sie weiter im Interview</a>.<br /><br /><br /><b></b> <br /><br /><a href="http://www.powernewz.ch/ich-zeichne-gerne-strichmannch.php">Weiter im Interview mit Lea Lu</a>.<br /><a href="http://www.ewzunplugged.ch/home.255.html" target="_blank">ewz.unplugged vom 24. bis 27. März 2010</a>.<br /><a href="http://www.lealu.ch/" target="_blank">Zur Website von Lea Lu</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a>.<br /><br />
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        <![CDATA[<a href="http://www.powernewz.ch/ich-zeichne-gerne-strichmannch.php">Weiter im Interview mit Lea Lu</a><br /><a href="http://www.ewzunplugged.ch/home.255.html" target="_blank">ewz.unplugged vom 24. bis 27. März 2010</a><br /><a href="http://www.lealu.ch/" target="_blank">Zur Website von Lea Lu</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a><br />]]>
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    <title>Den eigenen Umweltsünden auf der Spur.</title>
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    <id>tag:www.powernewz.ch,2010://1.197</id>

    <published>2010-02-26T09:35:08Z</published>
    <updated>2010-07-13T15:50:46Z</updated>

    <summary>Licht anlassen, Wäsche tumblern, auf eine einsame Insel in den Urlaub fliegen und drei Mal pro Woche Fleisch essen - Handlungen im Alltag, die wir ohne zu überlegen tätigen. Der «ökologische Footprint» zeigt, wie folgenschwer unser Lebenswandel für die Umwelt...</summary>
    <author>
        <name>Jung von Matt</name>
        
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        <![CDATA[<b>Licht anlassen, Wäsche tumblern, auf eine einsame Insel in den Urlaub fliegen und drei Mal pro Woche Fleisch essen - Handlungen im Alltag, die wir ohne zu überlegen tätigen. Der «ökologische Footprint» zeigt, wie folgenschwer unser Lebenswandel für die Umwelt ist. </b><br /><br /><table class="image"><tbody><tr><td valign="top"><img title="" alt="" src="http://www.powernewz.ch/2010/02/22/bilder/preview_footpring.jpg" class="mt-image-none" style="" height="368" width="462" /></td><td class="image_description" valign="top">Auch für S. Kamber (25) war das Resultat überraschend.</td></tr></tbody></table><br />Wir alle brauchen Platz, um uns zu entfalten. Dazu gehören auch Äcker und Weiden, auf denen unsere Nahrung wächst. Wir brauchen Industrieanlagen, wo Güter produziert werden, Fahrzeuge und Strassen, um uns und die Güter zu bewegen. Die Fläche, die wir beanspruchen, verändert sich je nach Konsumverhalten. Der ökologische Footprint gibt genau diese benötigte Fläche in Hektaren an. Würden alle Menschen dieser Welt den Lebensstandard von uns Schweizern haben, bräuchten wir eine Fläche von sage und schreibe 2,4 Erden.<br />&nbsp;<br />Mit dem «ökologischen Footprint»-Rechner von WWF ist die Ermittlung der persönlichen Ökobilanz ein Kinderspiel. Durch die Beantwortung einiger Fragen, etwa zu Wohnsituation, Papierverbrauch und Essgewohnheiten, wird der eigene Footprint ermittelt. <br />Wie gross die unterschiedlichen Fussabdrücke sind, wollte powernewz wissen und startete eine Umfrage auf den Strassen Zürichs. Nur die Wenigsten hatten zuvor schon vom ökologischen Footprint gehört und machten daher bereitwillig den Test. Dabei stellte sich heraus, dass selbst umweltbewusste Bürger täglich ein paar Umweltsünden begehen. Manchmal sogar ohne es zu bemerken. Schauen Sie sich die fragenden Gesichter und überraschenden Antworten doch einfach selbst an.<br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-video" style="display: inline;"><a href="http://www.powernewz.ch/2010/02/22/videos/flv/EWZ_Foootprint_2.flv">EWZ_Foootprint_2.flv</a></span><br /><br /><a href="http://www.wwf.ch/de/tun/tipps_fur_den_alltag/footprint_wwf_schweiz/" target="_blank">Hier geht's zum Rechner von WWF</a>.<br /><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/infocenter/wissen/ewz_kundenzentrum.html" target="_blank">Und hier gibt's Energiespartipps</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a>.<br /><br /><div><br /></div>]]>
        <![CDATA[<a href="http://www.wwf.ch/de/tun/tipps_fur_den_alltag/footprint_wwf_schweiz/" target="_blank">Hier geht's zum Rechner von WWF</a><br /><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/infocenter/wissen/ewz_kundenzentrum.html" target="_blank">Und hier gibt's Energiespartipps</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a>]]>
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    <title>Fit für den Sommer.</title>
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    <published>2010-02-04T14:01:44Z</published>
    <updated>2010-02-04T14:15:29Z</updated>

    <summary><![CDATA[Die «ewz training days 2010» stehen ganz im Zeichen des Sports und stacheln Anfänger und Fortgeschrittene zu persönlichen Rekorden an. Dank professioneller Trainer, Leistungssportler und Experten haben die Teilnehmer die Chance, nützliche Tipps&nbsp;für Training, Ernährung &amp; Co. zu erhalten. Der...]]></summary>
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        <name>Jung von Matt</name>
        
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        <![CDATA[<br /><b>Die «ewz training days 2010» stehen ganz im Zeichen des Sports und stacheln Anfänger und Fortgeschrittene zu persönlichen Rekorden an. Dank professioneller Trainer, Leistungssportler und Experten haben die Teilnehmer die Chance, nützliche Tipps&nbsp;für Training, Ernährung &amp; Co. zu erhalten.</b><br /><br />
<table class="image">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img class="mt-image-none" title="" alt="" src="http://www.powernewz.ch/2010/02/04/bilder/preview_fit.jpg" height="368" width="462" /></td>
<td class="image_description" valign="top">Der Crawl-Kurs im Januar bildete den Auftakt der Trainings-serie.</td></tr></tbody></table><br />Jung und Alt tummeln sich mit bunten Badekappen, Taucherbrillen und sportlichen Badeanzügen am Rande des Schwimmbeckens. Der Startschuss für die «ewz training days» ist soeben gefallen und die sportbegeisterten Teilnehmer finden sich im Hallenbad City ein, um den perfekten Crawl-Stil zu erlernen. Jeder ab 20 Jahren konnte am Anfänger- oder Fortgeschrittenenkurs teilnehmen.<br /><br />«Ihr könnt alle schwimmen, richtig?», fragt Andrei Ichoutov und bringt die Gruppe ungewollt zum Lachen. Der ehemalige Trainer der russischen Nationalmannschaft und erfolgreiche Coach des Schwimmclubs Winterthur übernimmt nun das Szepter. Gemeinsam mit seiner Frau Svetlana Foursova, ebenfalls diplomierte Schwimmtrainerin, gibt der 48-Jährige genaue Anweisungen: Was braucht es für eine gute Atmung? Welches ist nun der richtige Beinschlag? Sein russischer Drill-Ton verfehlt die Wirkung nicht: Die motivierten Schwimmerinnen und Schwimmer kleben förmlich an seinen Lippen. Es wird grossen Wert auf Genauigkeit gelegt und mit Korrekturen nicht gezögert, wenn der eine oder andere bei den Übungen etwas improvisiert.<br /><br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-file" style="display: inline;"><a href="http://www.powernewz.ch/2010/02/03/videos/flv/fit-sommer-gallery.swf" rel="350-550">fit-sommer-gallery.swf</a></span><br />Eine beachtliche&nbsp;Anzahl der Teilnehmer möchte beim Ironman Switzerland an den Start gehen und nutzt die «ewz training days» als Vorbereitung für diesen Kraftakt. So auch Tobias Curda. Der 27-Jährige hat 2007 seinen ersten Ironman absolviert und möchte dieses Jahr seinen Schwimmstil weiter verbessern. Mit dabei sein will auch der 70-jährige Walti Frey, der das Crawl-Training bereits zum siebten Mal absolviert: «Jedes Jahr werde ich besser und lerne dazu. Es macht mir einfach mehr Spass in der Gruppe, als alleine hin und her zu schwimmen.» Andere sind zum ersten Mal dabei und wollen neben hilfreichen Tipps vor allem Spass haben.<br /><br />Die «ewz training days» sind für Sportler jeglicher Stufe geeignet, können aber auch als ideale Vorbereitung für den Züri Triathlon oder Ironman Switzerland 2010 genutzt werden. Bis Ende Juni finden verschiedene kostenlose Sport-, Ernährungs- und Technikkurse in Zürich und Umgebung statt. An den «ewz training days» haben Beginnende und Fortgeschrittene die Möglichkeit, mit Spitzenathleten zu trainieren und von ihnen praktische Tipps in Theorie und Praxis zu erhalten.<br /><br /><a href="http://www.ewztrainingdays.ch/" target="_blank">Mehr über das komplette Programm</a>.<br /><a href="http://www.ironman.ch/" target="_blank">Das Ziel: Der Ironman Switzerland 2010</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a>.<br /><br />]]>
        <![CDATA[<a href="http://www.ewztrainingdays.ch/" target="_blank">Mehr über das komplette Programm</a><br /><a href="http://www.ironman.ch/" target="_blank">Das Ziel: Der Ironman Switzerland 2010</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a><br />]]>
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    <title>Was wir von Tieren lernen können.</title>
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    <published>2010-01-11T07:06:03Z</published>
    <updated>2010-01-13T08:26:11Z</updated>

    <summary>Ein Tier schaut immer, dass es keine überschüssige Energie verbraucht. Denn: Energie kostet und ist rar. Als neuer Hauptsponsor möchte ewz gemeinsam mit dem Zoo Zürich Themen wie Energieeffizienz und erneuerbare Energien mit Beispielen aus der Tierwelt einem breiten Publikum...</summary>
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        <name>Jung von Matt</name>
        
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        <![CDATA[<b>Ein Tier schaut immer, dass es keine überschüssige Energie verbraucht. Denn: Energie kostet und ist rar. Als neuer Hauptsponsor möchte ewz gemeinsam mit dem Zoo Zürich Themen wie Energieeffizienz und erneuerbare Energien mit Beispielen aus der Tierwelt einem breiten Publikum näher bringen.</b><br /><br /><table class="image"><tbody><tr><td valign="top"><img title="" alt="" src="http://www.powernewz.ch/2009/12/21/bilder/anriss_zoo_1.jpg" class="mt-image-none" style="" height="368" width="462" /></td><td class="image_description" valign="top">Der aus Madagaskar stammende Rote Vari fühlt sich in der Masoala-Halle wie zuhause.</td></tr></tbody></table><br />Zoodirektor Dr. Alex Rübel ist von der Partnerschaft begeistert, da wir Menschen «gerade im Energiebereich sehr viel von den Tieren lernen können.» Gemeinsam mit ewz möchte er zeigen, wie Tiere Energie sparen und verantwortungsvoll mit den Ressourcen umgehen. Aber auch die Kundinnen und Kunden von ewz dürfen sich über das Engagement freuen: Sie erhalten 20 Prozent Ermässigung auf den Zooeintritt. Die Tickets können ab sofort im <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/ewz/kontakt/ewz_kundenzentrum.html" target="_blank">ewz-Kundenzentrum am Beatenplatz</a> sowie im <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/ewz/kontakt/ewz_markt_graubuenden.html" target="_blank">ewz-Sekretariat Mittelbünden</a> bezogen werden. Idealerweise kombiniert man so den Zoobesuch gleich mit einer Energieberatung.<br /><br />Die Masoala-Halle des Zoo Zürich ist mit ihrer Flora und Fauna einzigartig in Europa. In der 11'000 Quadratmeter grossen Halle wohnen unzählige Lebewesen der Insel Madagaskar: Flughunde, Rote Varis oder Riesenschildkröten zum Beispiel. Dass die Tiere sich wohl fühlen, ist nicht zu überhören. Das ohrenbetäubende Geschrei der Roten Varis hallt durch den Dschungel, als Alex Rübel in den künstlich angelegten Regenwald tritt. Sehen Sie selbst.<br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-video" style="display: inline;"><a href="http://www.powernewz.ch/2009/12/21/videos/flv/ewz_zoo_final.flv">ewz_zoo_final.flv</a></span><br />Damit das Klima in der Masoala-Halle so authentisch wie möglich ist und sich Tiere und Pflanzen heimisch fühlen, wurde ein einzigartiges Wärmerückgewinnungssystem entwickelt. Dieses zieht falls nötig Wärme aus der Halle ab, leitet sie in einen Wasserspeicher und fügt die Wärme in der Nacht wieder hinzu. Zusätzliche Energie wird durch die hochmoderne Holzschnitzelheizung von ewz generiert. Schon seit 1998 heizt der Zoo mit dieser klimaschonenden Anlage. Die Holzschnitzel werden direkt aus den umliegenden Wäldern gewonnen und in einem riesigen Speicher gelagert.<br /><br /><a href="http://www.powernewz.ch/am-liebsten-ware-ich-ein-spatz.php">Acht Fragen an Alex Rübel</a>.<br /> <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/ewz/medien/2010/allgemein/verguenstigter_eintritt_zoo_zuerich.html" target="_blank">Zoo-Tickets 20% günstiger</a>.<br /><a href="http://www.zoo.ch/" target="_blank">Der Zoo und seine Tiere</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a>.<br /><br /> <div><br /></div><div><br /></div>]]>
        <![CDATA[<a href="http://www.powernewz.ch/am-liebsten-ware-ich-ein-spatz.php">Acht Fragen an Alex Rübel</a><br /> <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/ewz/medien/2010/allgemein/verguenstigter_eintritt_zoo_zuerich.html" target="_blank">Zoo-Tickets 20% günstiger</a><br /><a href="http://www.zoo.ch/" target="_blank">Der Zoo und seine Tiere</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a><br />]]>
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    <title>Frischer Wind.</title>
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    <published>2010-01-01T22:19:13Z</published>
    <updated>2010-01-05T07:19:52Z</updated>

    <summary>ewz hat in Deutschland vier Windparks gekauft. Das städtische Unternehmen besitzt nun insgesamt 30 Windturbinen, die rund 49&apos;000 Haushalte mit Strom versorgen können. Langfristig will ewz die produzierte Energie in die Schweiz importieren.Das Silvesterfest ist schon lange vorbei, trotzdem hat...</summary>
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        <![CDATA[<br /><b>ewz hat in Deutschland vier Windparks gekauft. Das städtische Unternehmen besitzt nun insgesamt 30 Windturbinen, die rund 49'000 Haushalte mit Strom versorgen können. Langfristig will ewz die produzierte Energie in die Schweiz importieren.</b><br /><br />Das Silvesterfest ist schon lange vorbei, trotzdem hat Nadeschda Hoidn Wiede&nbsp;allen Grund zum Feiern. Die Leiterin der Abteilung «Anlagen Erneuerbare Energie» hat die Verhandlungen mit der Firma REnInvest erfolgreich abgeschlossen: ewz kauft 27 Windturbinen in Deutschland. Dies ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft, die zu einer klima- und umweltverträglichen Stromproduktion verpflichtet. <a href="http://www.powernewz.ch/bilder-der-neuen-ewz-windparks.php">Bilder der neuen Windparks</a>.<br /><br />«Doch in erster Linie erfüllt ewz mit der Beschaffung von Windenergie einen Wunsch der Kundinnen und Kunden» erklärt Nadeschda Hoidn. Seitdem sie wählen können zwischen verschiedenen Stromprodukten, ist die Nachfrage nach Windenergie stetig gestiegen. Eine weitere Steigerung ist absehbar: Im Standard-Produkt ewz.naturpower steckt mindestens 5 % Ökostrom aus Wasserkraft, Wind- und Biomasseenergie. Der Gemeinderat hat ewz beauftragt, diesen Ökostromanteil zu verdoppeln. Zudem soll das Elektrizitätswerk den Verkauf von ewz.naturpower kontinuierlich steigern. Der Kauf der vier Windparks ist deshalb eine sinnvolle Investition in die Zukunft.<br /><br /><b>Windkraft für ewz.</b><br />Klicken Sie auf die Karte, hier finden Sie alle Windkraftanlagen und -projekte von ewz.<br />
<table class="image">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><a onclick="window.open('http://www.powernewz.ch/Windkraftanlagen.php','popup','width=1489,height=989,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false" href="http://www.powernewz.ch/Windkraftanlagen.php"><img class="mt-image-none" title="" height="306" alt="" src="http://www.powernewz.ch/assets_c/2010/01/Windkraftanlagen-thumb-462x306.jpg" width="462" /></a></td>
<td class="image_description" valign="top">Gelbe Pins: <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/energie/stromproduktion/windkraft/ewz-kraftwerke.html" target="_blank">Eigene Windkraftwerke</a><br /><br />Grüne Pins: <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/energie/stromproduktion/windkraft/mehrwert.html" target="_blank">Windkraftbezug von Dritten</a><br /><br />Rote Pins: <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/energie/stromproduktion/windkraft/partner.html" target="_blank">Beteiligungen an Windkraft-projekten</a></td></tr></tbody></table><br /><br /><b>Interview mit Nadeschda Hoidn Wiede, Leiterin der Abteilung «Anlagen Erneuerbare Energie».</b><br /><br />
<table class="image">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img class="mt-image-none" title="" height="335" alt="" src="http://www.powernewz.ch/bilder/Hoidn_Nadeschda.jpg" width="462" /></td>
<td class="image_description" valign="top">Nadeschda Hoidn Wiede.</td></tr></tbody></table><br /><b>Was bedeutet der Kauf der vier Windparks für Sie?</b><br />Ich freue mich sehr über den erfolgreichen Kauf. ewz hat sich das anspruchsvolle Ziel gesetzt, bis ins Jahr 2018 jährlich 100 bis 200 GWh Elektrizität aus Windkraftanlagen zu beziehen. Dies entspricht 3 bis 6 % des heutigen Strombedarfs im ewz-Versorgungsgebiet. Mit den vier neuen Windparks sollten wir dieses Ziel erreichen.<br /><br /><b>Weshalb kauft ewz Kraftwerke im Ausland?</b><br />Die bewährte Strategie, Kraftwerke selbst zu bauen bzw. sich an Partnerwerken zu beteiligen, will ewz auch bei der Windenergie fortsetzen. Dadurch erhöht sich die Versorgungssicherheit, und die Risiken der Preisschwankungen am Markt sind geringer. Weil in der Schweiz der Platz sehr begrenzt ist und die lokalen Windverhältnisse nicht optimal sind, berücksichtigt ewz zwangsläufig auch das Ausland. Wir sind aber sehr daran interessiert, <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/energie/stromproduktion/windkraft/partner.html" target="_blank">Windkraftprojekte in der Schweiz</a> zu realisieren, z. B. in Mollendruz, im Jura oder auf dem Flüelapass.<br /><br /><b>Wie kommt der Windstrom in die Schweiz?</b><br />Vorerst speisen die Windkraftanlagen die Energie ins lokale Netz in Deutschland ein, wofür ewz einen kostendeckenden Förderpreis erhält. Die Kraftwerke sollen alle mit dem Qualitätsausweis naturemade star zertifiziert werden. In einer zweiten Phase will ewz die Energie auf dem Markt verkaufen und den sogenannten «Mehrwert» des Ökostrom als Zertifikat selbst beziehen. In einer dritten Phase soll die erzeugte Energie auch physisch in die Schweiz transportiert werden und nicht nur als Mehrwert.<br /><br /><b>Wie muss man sich die Windparks vorstellen?</b><br />Die vier Windparks befinden sich mehrheitlich in Landwirtschaftszonen. Das Gelände ist meistens flach und dünn besiedelt. Die Vorschriften bezüglich zulässigem Geräuschpegel werden selbstverständlich eingehalten, namentlich die vorgeschriebenen Abstände zu den bewohnten Gebäuden.<br /><br /><b>Was hält die lokale Bevölkerung in Deutschland von den Windparks?</b><br />In den Gebieten, die sich für den Bau von Windparks eignen, haben sich die Leute gut an diese Anlagen gewöhnt. Eine wichtige Voraussetzung für die Akzeptanz ist ein fairer Umgang der Windparkbetreiber mit der lokalen Bevölkerung, den Landeigentümern und den Standortgemeinden.<br /><br /><b>Liegt die Zukunft nicht in Offshore-Windparks im Meer?</b><br />Sowohl Offshore- als auch Onshore-Windparks haben ihre Berechtigung und werden namhaft an die zukünftige Stromversorgung beitragen können. Onshore-Anlagen sind näher an der Serienreife und könnten einfacher ans Stromnetz angeschlossen werden. In einigen Ländern sind die besten Standorte jedoch bereits besetzt. Bei Offshore-Anlagen besteht noch ein bedeutendes Entwicklungspotenzial und die Energieerträge sind auf Grund der höheren Windgeschwindigkeiten grösser. Die Netzanbindung ist jedoch wesentlich aufwändiger.<br /><br /><b>Sind Windkraftanlagen wirklich umweltverträglich?</b><br />Windenergieanlagen sind eine ideale Möglichkeit, aus erneuerbaren Quellen Strom zu erzeugen: Sie sind heute technisch ausgereift und bereits langjährig erprobt. Die Energie ist kostenlos und ihre Nutzung erzeugt kein Kohlendioxid oder andere Treibhausgase. Da diese Anlagen die Anforderungen von naturemade star erfüllen müssen, haben sie sehr strenge Vorgaben bezüglich Auswirkungen auf die Umwelt, namentlich auf Landschaft, Flora und Fauna, einzuhalten.<br /><br />Heute gebräuchliche Turbinen mit 100 Meter Nabenhöhe und 80 Meter Rotordurchmesser produzieren zwischen drei und fünf Mio. Kilowattstunden pro Jahr, je nach Windaufkommen am Standort. Zum Vergleich: Diese Menge entspricht dem durchschnittlichen jährlichen Strombezug von 1100 bis 1800 Haushaltungen.<br /><br /><a href="http://www.powernewz.ch/bilder-der-neuen-ewz-windparks.php">Bilder der Windparks</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a>.<br />
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    <title>Wünsche für 2010 von Stadtrat Andres Türler.</title>
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    <published>2009-12-18T08:28:48Z</published>
    <updated>2009-12-18T09:33:13Z</updated>

    <summary>Weihnachten und Neujahr sind stets mit vielen Wünschen verbunden: Geschenkwünsche, Festtagswünsche oder Wünsche, die erst im Verlauf des neuen Jahres wahr werden sollen. Als Stadtrat erlaube ich mir, für das Jahr 2010 in Bezug auf die Stadt Zürich etwas zu...</summary>
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        <name>Jung von Matt</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<b>Weihnachten und Neujahr sind stets mit vielen Wünschen verbunden: Geschenkwünsche, Festtagswünsche oder Wünsche, die erst im Verlauf des neuen Jahres wahr werden sollen. Als Stadtrat erlaube ich mir, für das Jahr 2010 in Bezug auf die Stadt Zürich etwas zu wünschen.</b><br /><br />
<table class="image" height="374" width="560">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img class="mt-image-none" title="" alt="" src="http://www.powernewz.ch/2009/12/17/bilder/preview_tuerler.jpg" height="368" width="462" /></td>
<td class="image_description" valign="top">Andres Türler: <meta name="Titel" content="">
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<div>Ende November 2008 haben die Stimmberechtigten der Stadt Zürich die Nachhaltigkeit und die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft in der Gemeindeverfassung verankert. Als erste Antworten auf diesen Entscheid haben wir ihnen Vorlagen zur Windenergie, zu den ewz-Energiedienstleistungen und zur Geothermie unterbreitet, die Ja-Mehrheiten von rund 80 Prozent fanden. Es freut mich sehr, dass die Zürcherinnen und Zürcher den vorgezeichneten Weg konsequent mitgehen, und wünsche mir, dass sie dies im Jahr 2010 weiterhin tun. Es braucht dafür Offenheit für neue Ideen und die Bereitschaft, sich darauf einzulassen, auch wenn noch nicht überall konkrete Lösungen auf dem Tisch liegen.<br /><br />Dann wünsche ich mir, dass sich die Zürcherinnen und Zürcher nicht nur auf das stürzen, was fehlt oder nicht richtig funktioniert, sondern auch ein Auge haben für das, was gut läuft. Im zwischenmenschlichen Bereich heisst das, ab und zu ein Lob auszusprechen und jemanden zu weiteren Taten zu ermutigen. Mit Blick auf das öffentliche Leben bedeutet das, dass die positiven Seiten eines Ereignisses ebenfalls beachtet werden. Wir sind uns zum Beispiel einig, dass die 2000-Watt-Gesellschaft ein Marathon ist und es dafür einen langen Atem braucht. Die einen empören sich nun über den unendlich langen Lauf und beklagen sich darüber, dass wir erst ein paar hundert Meter weit sind. Die andern hingegen freuen sich über den gelungenen Start und stellen fest, dass wir im Vergleich zu andern Städten schon weit und für diese anstrengende Leistung gut trainiert sind.<br /><br />Anschauliche Beispiele dazu, und was wir alle auf diesem Weg sonst noch tun können, finden Sie regelmässig im powernewz. Verpassen Sie also die weiteren Ausgaben nicht.<br />In diesem Sinn wünsche ich allen ein erfreuliches 2010.<br /><br /><a href="http://www.powernewz.ch/2008/10/andres-turler.php">Rückblick: Andres Türler im Interview «Wir gehen unseren eigenen Weg»</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/2000-watt-gesellschaft-visiona.php">2000-Watt-Gesellschaft: visionär, aber nicht utopisch</a>.<br /><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/portal/de/index/politik_u_recht/politik_der_stadt_zuerich/legislaturschwerpunkte/2000-watt-gesellschaft.html" target="_blank">Mehr zur 2000-Watt-Gesellschaft</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a>.<br /><br /></div>]]>
        <![CDATA[<a href="http://www.powernewz.ch/2008/10/andres-turler.php">Rückblick: Andres Türler im Interview „Wir gehen unseren eigenen Weg"</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/2000-watt-gesellschaft-visiona.php">2000-Watt-Gesellschaft: visionär, aber nicht utopisch</a><br /><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/portal/de/index/politik_u_recht/politik_der_stadt_zuerich/legislaturschwerpunkte/2000-watt-gesellschaft.html" target="_blank">Mehr zur 2000-Watt-Gesellschaft</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a>]]>
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    <title>Startschuss zur Geothermie-Bohrung erfolgt.</title>
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    <id>tag:www.powernewz.ch,2009://1.190</id>

    <published>2009-12-02T11:36:23Z</published>
    <updated>2009-12-03T14:26:45Z</updated>

    <summary><![CDATA[Seit Mitte November erforscht ewz im Triemli-Quartier mit einer Bohranlage den Zürcher Untergrund auf&nbsp;eine mögliche Nutzung der Erdwärme. An der Abstimmung vom 29. November 2009 bewilligte&nbsp;die Stadtzürcher Bevölkerung nun eine Erhöhung des Kredits für die Geothermie-Bohrung. Erweist sich der Untergrund...]]></summary>
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        <name>Jung von Matt</name>
        
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        <![CDATA[<strong>Seit Mitte November erforscht ewz im Triemli-Quartier mit einer Bohranlage den Zürcher Untergrund auf&nbsp;eine mögliche Nutzung der Erdwärme. An der Abstimmung vom 29. November 2009 bewilligte&nbsp;die Stadtzürcher Bevölkerung nun eine Erhöhung des Kredits für die Geothermie-Bohrung. Erweist sich der Untergrund für eine Wärmenutzung als geeignet, kann ewz sofort mit einer zweiten Bohrung beginnen, um das Potenzial sowie die Möglichkeiten der Förderung zu untersuchen.</strong><br /><br />
<table class="image">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><strong><img class="mt-image-none" title="" height="368" alt="" src="http://www.powernewz.ch/2009/11/29/audio/preview_doghouse.jpg" width="462" /></strong></td>
<td class="image_description" valign="top">Der Driller steuert die Bohrung von der Kommando-brücke aus, dem sog. Doghouse</td></tr></tbody></table>
<p><br />Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich ist auf die beiden Beschwerden gegen die Erkundungsbohrung nicht eingetreten und schaltete damit die Ampel auf Grün. Dank diesem Entscheid startete ewz im November mit der Erkundungsbohrung. Tief unter dem Triemli-Quartier gibt es gemäss Einschätzung von Geothermie-Experten mit hoher Wahrscheinlichkeit 70 bis 90 Grad heisses Wasser, das zum Heizen verwendet werden könnte. Mit dem Geothermie-Projekt will ewz herausfinden, ob die Erdwärme für die Energiezukunft der Stadt Zürich eine bedeutende Rolle übernehmen kann.<br /><br />Die High-Tech-Bohranlage im Triemli-Quartier ist ein klares Symbol für Zürichs Ja zur Nutzung von erneuerbaren Energien. Dies zeigte auch die zweite Abstimmung zur Geothermie vom 29. November 2009. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben die Erhöhung des Objektkredites von 19,89 Mio. Franken auf 38,7 Mio. Franken für eine zweite Bohrung bewilligt. <font size="2">Erweist sich der Untergrund für eine Wärmenutzung als geeignet, kann ewz mit der zweiten Bohrung&nbsp;das Potenzial der vorhandenen Wärme&nbsp;u</font>nd die&nbsp;<font size="2">Möglichkeiten der Förderung </font>Erschliessung des Wärmepotenzials im Triemli-Quartier.</p>
<p>Auf der Anlage wird im Schichtbetrieb Tag und Nacht gearbeitet - insgesamt etwa 80 Tage lang. Alles über die Anlage erfahren Sie im anschliessenden Schaubild. Übrigens: Das geschäftige Treiben auf dem Areal sowie der Bohrmast in Nahaufnahme können live via Webcam auf <a href="http://www.geothermie.ewz.ch/" target="_blank">www.geothermie.ewz.ch</a> beobachtet werden.<br /><br /></p>
<p></p>
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-file" style="DISPLAY: inline"><a href="http://www.powernewz.ch/2009/11/29/videos/swf/dogneu1.swf" rel="350-550">dogneu1.swf</a></span>
<p><br /><b><font style="FONT-SIZE: 0.8em">Fahren Sie mit dem Mauszeiger über die markierten Punkte im Foto.</font></b><br /><br /><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/ewz/strategie_politik/geothermie_triemli/geothermie/Web-Cam_Bohrturm_Daldurp.html" target="_blank">Live mit dabei dank Webcam</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/so-funktionierts-geothermie-sy.php">Die Geothermie-Systeme erklärt</a>.<br /><a href="http://www.geothermie.ewz.ch/" target="_blank">Mehr Infos über Geothermie</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a>.<br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a>.<br /></p>
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        <![CDATA[<a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/ewz/strategie_politik/geothermie_triemli/geothermie/Web-Cam_Bohrturm_Daldurp.html" target="_blank">Live mit dabei, dank Webcam</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/so-funktionierts-geothermie-sy.php">Die Geothermie-Systeme erklärt</a><br /><a href="http://www.geothermie.ewz.ch/" target="_blank">Mehr Infos über Geothermie</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/newsletterform.php">Newsletter abonnieren</a><br /><a href="http://www.powernewz.ch/">Zurück zur Startseite</a><br />]]>
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