Interview
Andres Türler: «Wir gehen unseren eigenen Weg».
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In einem «Tages-Anzeiger»-Artikel verglich Andres Türler ewz mit dem kleinen gallischen Dorf aus den Asterix-Comics, das sich nicht an die Kandare nehmen lässt. «Wir gehen unseren eigenen Weg und haben schon sehr früh auf erneuerbare Energien gesetzt. So haben wir beispielsweise die Solarstrombörse erfunden oder den Effizienzbonus eingeführt», erklärt der 50-Jährige. Dass diese Analogie nicht nur in Sachen erneuerbare Energien gilt, beweist ewz auch mit seiner Preispolitik. Obschon in der Schweiz 2009 die Strompreise in einzelnen Kantonen um über 20 Prozent ansteigen, verzichtet ewz nicht nur auf einen Preisaufschlag, sondern gewährt zusätzlich noch einen Rabatt von 15 Prozent. Wie ist das möglich? «Wir verzichten darauf, die Kosten der Strommarktöffnung auf unsere Kundinnen und Kunden zu überwälzen und nehmen eine entsprechende Ertragsminderung von rund 20 Millionen Franken bewusst in Kauf. Zudem verkauft ewz den überschüssigen Strom auf dem internationalen Strommarkt mit Gewinn.»
Am energyday08 vom Samstag 25. Oktober erhalten die ersten 100 Besucherinnen und Besucher im ewz-Kundenzentrum gratis eine Steckdosenleiste, persönlich überreicht durch FDP-Stadtrat Andres Türler. Die praktischen Helfer können anschliessend bis um 17 Uhr zum halben Preis bezogen werden. Mehr Infos zum energyday08 im ewz-Kundenzentrum
In einer Kolumne für powernewz erklärt der FDP-Stadtrat zudem, warum er jede Nacht auf die Jagd nach kleinen roten Lichtern geht. Wie man mit dem Verzicht auf Standby-Strom viel Geld spart und wie viele Steckdosenleisten Andres Türler selbst zu Hause hat, erfahren Sie im ausführlichen Interview mit dem Bike- und Wanderenthusiast Andres Türler.


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