Meine Energie

Zürich Marathon - die Wette gilt!

Richard Schmid, Hansruedi Strebel, Rico Fischer - die drei ewz-Mitarbeiter und passionierten Marathon-Läufer stehen am 20. April zusammen mit 5800 weiteren Läufern am Start des 6. Zürich Marathons. Schmid, Strebel oder Fischer - wer von den dreien wird die 42,195 Kilometer lange Strecke am schnellsten absolvieren?

 

Wie es den drei ewz-Mitarbeitern beim Zürich Marathon ergangen ist und wer der Schnellste war, erfahren Sie nach dem Marathon hier auf powernewz. 

 

 

Richard Schmid, 42, Abteilung Kraftwerke Mittelbünden, Instandhaltung

 

Meine Anfänge als Marathonläufer:

Ich habe vor acht Jahren zu laufen angefangen. Damals arbeitete ich in der Nähe von New York und wollte unbedingt am New York Marathon teilnehmen. Die Läufer aus den USA werden dort aber per Los ausgewählt und ich hatte leider kein Glück. Aber immerhin: Die Freude am Rennen war geweckt und ist bis heute geblieben.

 

Warum ich Marathon laufe:

Es ist eine Sucht; ich kann nicht mehr sein ohne.

 

Wie ich mich auf den Zürich Marathon vorbereite:

Ich habe mein Pensum erhöht und trainiere nun viermal pro Woche, heisst, ich renne pro Woche 60 bis 70 Kilometer. Zudem habe ich angefangen, mehr Pasta zu essen, der Kohlenhydrate wegen.

 

Marathon Schmid Richard Im ewz-Kraftwerk Tiefencastel an der Arbeit: Marathon-Läufer Schmid.
 

 

Hansruedi Strebel, 45, Abteilung Buchhaltung

 

Meine Anfänge als Marathonläufer:

Ich bin ein Bewegungsmensch und war das schon immer. Zum Jogging bin ich über den Fussball gekommen: Nach einer Knieverletzung musste ich mit Kicken aufhören und habe angefangen zu joggen. Daraus ist mit der Zeit Halbmarathon geworden und 2003 habe ich schliesslich in Berlin am ersten Marathon teilgenommen. Seither ist das mein Hobby.

 

Warum ich Marathon laufe:

Ich bin sehr gerne draussen und schätze es, dass man diesen Sport alleine und daher vollkommen selbstbestimmt betreiben kann.

 

Wie ich mich auf den Zürich Marathon vorbereite:

Seit vergangenem Herbst trainiere ich vier- bis fünfmal pro Woche, in der Mittagspause und am Wochenende. So lege ich pro Woche 50 bis 70 Kilometer zurück. Zudem achte ich auf kohlenhydrathaltiges Essen.

 

Hansruedi Strebel an seinem Arbeitsplatz im Betriebsgebäude Oerlikon. Strebel trainiert in den Mittagspausen.

 

 

Rico Fischer, 47, Abteilung Messtechnik, Aussendienst

 

Meine Anfänge als Marathonläufer:

Mit 23 Jahren habe ich gemeinsam mit Kollegen angefangen zu joggen. Dabei träumte ich immer davon, dereinst einen Marathon zu laufen. Ich habe klammheimlich und ohne Kollegen zu trainieren angefangen. Im September 1985 war ich soweit, dass ich mir den Berlin Marathon zugetraut habe. Es war ein grossartiges Erlebnis, Langstreckenläufe gehören seither in meinen Alltag.

 

Warum ich Marathon laufe:

Ich bin sehr gern in der Natur. Beim Laufen kann ich mich so richtig auskotzen. Das Gefühl nach einem absolvierten Marathon ist unglaublich, unbeschreiblich - und für mich unverzichtbar.

 

Wie ich mich auf den Zürich Marathon vorbereite:

In meinem Job bin ich den ganzen Tag auf den Beinen. Zudem trainiere ich regelmässig, aber locker. Ich laufe pro Woche zwischen 15 und 40 Kilometer. Die letzten Tage vor dem Event stelle ich meine Ernährung komplett um: Keine Kohlenhydrate bis Freitag und dann bis Sonntag ganz viel.

 

Marathon Fischer Rico Bewegt sich viel bei der Arbeit: Rico Fischer beim Ablesen eines Zählers.

 

 

 

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3 Kommentare

  • laura

    Ich finde sehr gut das man mitverfolgen kann wie drei verschiedene Männer den Marathon absolvieren !! Auch die Wette gefällt mir ! Papi ich wünsch der alles gueti und du muesch günne ich han uf dich gwettet !!

    16.04.08, 17:05

  • laura

    DER MARATHON monatle lang trainieren, um 24 km durzustieren. wochn lang nur spaghetti, "ach wenn ich doch nur schggi hetti". die ganze harte arbeit die dahinter steckt, hat den ehrgeiz geweckt. weniger als 4 stunden, auch mit füssen voller wunden. alle rufen hopp hopp hopp, man fühlt sich wieder ein bischen top. doch die angst hat viel gewicht, schaf ichs oder schaf ichs nicht?? ich glaub an dich, und lass dich nicht im stich. mit tubenfood auf dem weg, geht alles wie es steht. lustig its dann erst am schluss, wenn man nich mehr laufen muss. danach das kühle bier, man fühlt sich wieder wie ein junger stier. mit dem gedicht vo mir wünsch ich allne läufer viel viel glück !!

    17.04.08, 13:01

  • Schmid

    Hallo Onkel Richi, Mir händ alli uf Dich gsetzt - lauf was chasch. Dini Nichte Anique

    18.04.08, 20:08

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